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	<title>Andreas Hock &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
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	<title>Andreas Hock &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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		<title>Rezension: Ich verbitte mir diesen Ton, Sie Arschloch! von Andreas Hock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 07:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit jeher schimpfen die älteren Menschen über die Jüngeren. Das ist also kein neues Phänomen, sondern war schon bei den alten Griechen ein Thema. Heutzutage hat die Diskussion um den vermeintlichen Generationenkonflikt allerdings eine neue Qualität gewonnen, denn selbst vermeintliche &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2016/01/02/rezension-ich-verbitte-mir-diesen-ton-sie-arschloch-andreas-hock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit jeher schimpfen die älteren Menschen über die Jüngeren. Das ist also kein neues Phänomen, sondern war schon bei den alten Griechen ein Thema.<span id="more-30252"></span></p>
<p>Heutzutage hat die Diskussion um den vermeintlichen Generationenkonflikt allerdings eine neue Qualität gewonnen, denn selbst vermeintliche Selbstverständlichkeiten und Höflichkeiten sind vielen Menschen &#8211; übrigens unabhängig vom Altern &#8211; nicht präsent.</p>
<p>Andreas Hock schreibt in <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/386883706X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386883706X&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank" rel="nofollow">Ich verbitte mir diesen Ton, Sie Arschloch!</a> über den Niedergang der Umgangsformen. Dabei schaut er nicht nur wissenschaftlich über die Verrohung der Sitten in unserer Gesellschaft, sondern nutzt dafür biografische Elemente. Er berichtet von seiner Großmutter und seinem Großvater und zeigt anhand deren Lebensweg, dass früher nicht alles besser, aber zumindest anständiger gewesen ist.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/386883706X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386883706X&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" rel="attachment wp-att-30253"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30253" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Ich-verbitte-mir-diesen-Ton-Sie-Arschloch-Andreas-Hock-197x300.jpg" alt="Cover Rezension Ich verbitte mir diesen Ton, Sie Arschloch! Andreas Hock" width="197" height="300" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Ich-verbitte-mir-diesen-Ton-Sie-Arschloch-Andreas-Hock-197x300.jpg 197w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Ich-verbitte-mir-diesen-Ton-Sie-Arschloch-Andreas-Hock.jpg 338w" sizes="(max-width: 197px) 100vw, 197px" /></a>Anhand von Ausflügen in die gute, alte Zeit bekommen Werte wie Respekt, Hilfsbereitschaft, Benehmen, Bescheidenheit, Loyalität, Kameradschaft, Rücksicht, Aufrichtigkeit, Geduld, Zurückhaltung, eine ganz andere Bedeutung und machen deutlich, woran es vielen (?) Menschen in unserer Gesellschaft mangelt.</p>
<p>Dabei erhebt der Autor mitnichten den Zeigefinger und verklärt die gute, alte Zeit. Stattdessen macht er pointiert deutlich, woran es bei vielen Menschen hapert. Eben an jenen Werten, die in der Vergangenheit von Generation zu Generation weitergeben worden sind. Leider fehlt die Antwort auf die Frage, wieso diese Werte heute nur noch begrenzt vermittelt werden.</p>
<h3>Teste dich selbst: Wie knigge bist du?</h3>
<p>Am Ende von <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/386883706X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386883706X&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank" rel="nofollow">Ich verbitte mir diesen Ton, Sie Arschloch!: Über den Niedergang der Umgangsformen</a> gibt es einen Knigge-Test, den Andreas Hock konzipiert hat. Der Leser kann anhand von fünfzig Fragen überprüfen, wie es um die Fitness in Benimm-Fragen bestellt ist.</p>
<p>Die kniffligen Sachverhalte dürften selbst Benimm-Profis ins Schwitzen bringen und die Antworten sorgen für einige Aha-Effekte. Oder weißt du, was es bedeutet, wenn beim Essen ein Essstäbchen senkrecht in den Reis gesteckt wird oder wie Professor Dr. Wendelin Graf von Zipfelhauser korrekt angesprochen wird (nein, nicht mit &#8220;Hey, Alter, was geht?&#8221;?</p>
<h3>Weitere Bücher von Andreas Hock</h3>
<p>Neben dem neuesten Buch von Andreas Hock habe ich bereits drei weitere Werke vom Autor hier im Blog rezensiert:</p>
<p><a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2013/11/19/rezension-like-mich-am-arsch-von-andreas-hock/" target="_blank">Rezension: Like mich am Arsch von Andreas Hock,</a></p>
<p><a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2014/07/31/rezension-das-buch-der-legendaeren-panini-bilder-von-andreas-hock/" target="_blank">Rezension: Das Buch der legendären Panini-Bilder von Andreas Hock</a> und</p>
<p><a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2014/09/14/rezension-bin-ich-denn-der-einzigste-hier-wo-deutsch-kann-andreas-hock/" target="_blank">Rezension: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann von Andreas Hock</a>.</p>
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		<title>Rezension: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann von Andreas Hock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hock]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich heutzutage die Mühe macht, die &#8211; nicht nur jungen &#8211; Menschen bei der mündlichen und schriftlichen Konversation zu beobachten, wird erschreckt aufblicken und sich fragen: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? Passenderweise ist dieser Ausspruch &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2014/09/14/rezension-bin-ich-denn-der-einzigste-hier-wo-deutsch-kann-andreas-hock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p id="static_txt_preview">Wer sich heutzutage die Mühe macht, die &#8211; nicht nur jungen &#8211; Menschen bei der mündlichen und schriftlichen Konversation zu beobachten, wird erschreckt aufblicken und sich fragen: <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868834435/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868834435&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?</a> <span id="more-26264"></span></p>
<p>Passenderweise ist dieser Ausspruch auch der Titel des neuen Buches von Andreas Hock, der bereits mit <a title="Rezension: Like mich am Arsch von Andreas Hock" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2013/11/19/rezension-like-mich-am-arsch-von-andreas-hock/" target="_blank">Like mich am Arsch</a> und <a title="Rezension: Das Buch der legendären Panini-Bilder von Andreas Hock" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2014/07/31/rezension-das-buch-der-legendaeren-panini-bilder-von-andreas-hock/" target="_blank">Das Buch der legendären Panini-Bilder</a> hier im Blog Thema gewesen ist.</p>
<p>Der Journalist belegt anhand geschichtlicher und gesellschaftlicher Ereignisse, wie die deutsche Sprache im Laufe der Jahrhunderte immer weiter ins Banale und Fäkale abgedriftet ist.</p>
<p>Die einzelnen Kapitel sind genauso kurz wie einprägsam und beschreiben die unterschiedlichen Wirkungsweisen der gesellschaftlichen Umwälzungen auf amüsante, aber auch lehrreiche Art.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868834435/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868834435&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-26265" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Cover-Renzension-Bin-ich-denn-der-Einzigste-wo-Deutsch-kann-Andreas-Hock-188x300.jpg" alt="Cover Renzension Bin ich denn der Einzigste, wo Deutsch kann Andreas Hock" width="188" height="300" /></a>In &#8220;Weil Wichtigtuer das Lean Management erfanden&#8221; geht es um die schleichende Vergiftung unserer Sprache mit Anglizismen und  der Abschnitt &#8220;Weil wir alles abkürzen wollten&#8221; beschäftigt sich mit den inflationär verwendeten Abkürzungen.</p>
<p>&#8220;Weil Bushidos und Kollegas Erfolg hatten&#8221; erörtert die Entstehung der sogenannten Kanack-Sprak, die insbesondere von Interpreten wie Bushido, Cool Savas und Konsorten forciert worden ist und auf den Schulhöfen der Republik allgegenwärtig ist.</p>
<p>Und auch regulatorische Anforderungen wie die vermasselte Rechtschreibreform vor einigen Jahren bekommen bei Hock ihr &#8211; durchaus verdientes &#8211; Fett weg.</p>
<p>Der Autor hat eine &#8220;flotte Schreibe&#8221; (auch ein Begriff, der heute selten bis gar nicht mehr verwendet wird), die mir gut gefällt und perfekt zu dem Thema passt.</p>
<p>Zum Abschluss weckt Andreas Hock in <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868834435/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868834435&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? Ü</a><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868834435/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868834435&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">ber den Niedergang unserer Sprache</a> nostalgische Gefühle. Mit &#8220;Weil wir diese schönen Wörter nicht mehr verwendeten&#8221; unternimmt er einen Ausflug zu den Begriffen, die inzwischen veraltet sind und überwiegend nur noch von sprachlichen Dinosauriern verwendet werden.</p>
<p>Das ist sehr schade. Denn Wörter wie Absenz (Abwesenheit), feilbieten (anbieten), geziemen (sich gehören), Ingrimm (Wut), lustwandeln (spanzieren gehen), Mummenschanz (Maskierung), vermaledeien (verfluchen) und zeihen (beschuldigen) klingen auch im Jahr 2014 einfach schön und können unsere deutsche Sprache auch heute noch bereichern &#8211; wenn wir sie denn benutzen würden.</p>
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		<title>Rezension: Das Buch der legendären Panini-Bilder von Andreas Hock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hock]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Beginn der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben die Gebrüder Panini in Italien die weltberühmten Klebebildchen an den Fan gebracht. Es dauerte bis zur Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland, ehe es die rechteckigen Konterfeis im Hochformat auch in hierzulande zu &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2014/07/31/rezension-das-buch-der-legendaeren-panini-bilder-von-andreas-hock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben die Gebrüder Panini in Italien die weltberühmten Klebebildchen an den Fan gebracht.<span id="more-25782"></span></p>
<p>Es dauerte bis zur Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland, ehe es die rechteckigen Konterfeis im Hochformat auch in hierzulande zu kaufen und zu sammeln gab. Seitdem wandern jedes Jahr hunderttausende Tütchen mit jeweils fünf Stickern über die Ladentische der Kiosks, Trinkhallen und Zeitschriftenläden.</p>
<p>Während ich in den achtziger Jahren fünfzig Pfennig für einen Fünfer-Pack Bilder bezahlt habe, legen meine Söhne für Klebebildchen <a title="Endlich erhältlich: die Stickerkollektion von Panini zur FIFA WM 2014 in Brasilien" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2014/04/11/stickerkollektion-panini-fifa-wm-2014-brasilien/" target="_blank">für das aktuelle Panini-Album zur Weltmeisterschaft 2014 </a>inzwischen sechzig Cent auf die Ladentheke.</p>
<p>Seit vielen Jahren begeistern sich die Fans des runden Leders an der Sammelleidenschaft und den Konterfeis der Ballprofis. Andreas Hock, <a title="Rezension: Like mich am Arsch von Andreas Hock" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2013/11/19/rezension-like-mich-am-arsch-von-andreas-hock/" target="_blank">Autor des lesenswerten Buches Like mich am Arsch</a>, hat sich mit <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833366/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833366&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">Das Buch der legendären Panini-Bilder</a> dieses Themas angenommen und eine Huldigung der Helden längst vergangener Fußballzeiten geschaffen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-25867" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Das-Buch-der-legendären-Panini-Bilder-Andreas-Hock-riva-300x198.jpg" alt="Cover Rezension Das Buch der legendären Panini-Bilder Andreas Hock riva" width="300" height="198" />Auf knapp einhundert Seiten gibt es haufenweise Konterfeis von Bundesliga-Spielern, die im wahrsten Sinne des Wortes sinnbildlich für ihre damalige Zeit gewesen sind.</p>
<p>Hock erinnert jeweils im Elfer-Pack an die eifrigsten Wandervögel, die gefeiertsten Publikumslieblinge, die grimmigsten Gesellen, größten Rebellen und exotischsten Gastarbeiter.</p>
<p><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833366/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833366&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">Das Buch der legendären Panini-Bilder</a> ist gleichzeitig auch ein Wiedersehen mit Helden aus der Bundesliga, die für viele längst vergessen sind. Oder wer kann sich noch an Dieter Trunk vom 1. FC Nürnberg, Holger Brück von Hertha BSC oder Dieter Rudolf vom SV Darmstadt 98 erinnern?</p>
<p>Das Blättern und Schmökern in dem kurzweiligen Buch aus dem riva Verlag macht jede Menge Spaß. Und das gilt nicht nur für die Kinder der siebziger und achtziger Jahre. Auch die Kids der Neuzeit werden sich über die Frisuren und optischen Ausreißer von anno dazumal erfreuen.</p>
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		<title>Rezension: Like mich am Arsch von Andreas Hock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 07:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hock]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Rant]]></category>
		<category><![CDATA[riva-Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Übel und die Schattenseiten der Digitalisierung beschreibt Andreas Hock in Like mich am Arsch und hat es dabei primär auf die zahlreichen sozialen Netzwerke abgesehen. Facebook, YouTube und auch Twitter bekommen ihr digitales Fett weg und werden anhand zahlreicher &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2013/11/19/rezension-like-mich-am-arsch-von-andreas-hock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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<p>Facebook, YouTube und auch Twitter bekommen ihr digitales Fett weg und werden anhand zahlreicher Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit verbal verprügelt.</p>
<p>Das Buch beginnt mit einer Zeitreise in die Anfänge der Technisierung. Anschließend wird der rasante Aufstieg vom mobilen Auto-Telefon zum Smartphone beschrieben, ehe die sozialen Netzwerke und die Apps auf dem Mobiltelefon an der Reihe sind.</p>
<p>Die Vereinsamung durch virtuelle Freundschaften, die Geißel der Killerspiele und die Sucht nach Pornos, Stalking und Cyber-Mobbing bestimmen den zweiten Teil des Taschenbuches und beleuchten damit noch dunklere Seiten des virtuellen Lebens.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833307&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-22324" alt="Cover Rezension Like mich am Arsch Andreas Hock" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Like-mich-am-Arsch-Andreas-Hock-192x300.jpg" width="192" height="300" /></a>Die Sprache von Hock ist dabei scharf und übertreibend &#8211; ähnlich wie das Verhalten einiger Nutzer in den genannten Netzwerken. Er beschreibt Sachverhalte pointiert und in harschen Worten, vergisst aber auch das eine oder andere Augenzwinkern nicht.</p>
<p>So oft ich mich auch in seinen Beschreibungen des Nutzungsverhaltens dieser Medien wiedergefunden habe, so erschrocken war ich über den virtuellen Spiegel, den mir der Autor damit vorgehalten hat.</p>
<p>Mir gefällt der Schreibstil von Andreas Hock, der seinen <em>Rant</em> (&#8220;Im Internet eine geläufige Bezeichnung für ein Posting, mit dem der Autor &#8216;Dampf ablässt&#8217; &#8211; dies geschieht oft mit maßlosen Übertreibungen sowie überzeichneten Bildern o.ä.&#8221; &#8211; Definition <a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/rant/" target="_blank">via</a>) gegen Facebook, Twitter, YouTube und Co. auf eine polemische und sarkastische Art formuliert.</p>
<p>Seine Kritik an den sozialen Netzwerken <a title="Rezension und Linksammlung: Digitale Demenz von Manfred Spitzer" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2012/09/08/rezension-und-linksammlung-digitale-demenz-von-manfred-spitzer/" target="_blank">liest sich dadurch weniger belehrend als </a><a title="Rezension und Linksammlung: Digitale Demenz von Manfred Spitzer" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2012/09/08/rezension-und-linksammlung-digitale-demenz-von-manfred-spitzer/" target="_blank">Spitzer mit seiner Digitalen Demenz</a>, die vor einigen Monaten für (tele-)medialen Wirbel gesorgt hat und primär mit dem erhobenen Zeigefinger gewedelt hat.</p>
<p>Hock schwört am Ende des Buches Facebook ab und es gelingt ihm sogar, dem Netzwerk den Rücken zuzuwenden &#8211; nachdem er die trickreiche und umständliche Abmelde-Prozedur erfolgreich hinter sich gebracht hat.</p>
<p>Doch er wendet sich nicht komplett von der Technik ab. Er wird weiterhin Google verwenden und auch die Vorzüge eines Smartphones zu schätzen wissen. Doch die Zeitfresser YouTube, Twitter und Facebook existieren für ihn nicht mehr und erhalten keinen Raum in seinem Leben.</p>
<p>Und genau das ist der Schlüssel. Es geht um das bewusste Konsumieren der Dienste. Genauso wenig wie ich mir jeden Mist im Fernsehen anschaue, muss ich auch nicht jeden Tweet und jeden Facebook-Status lesen. Ich werde auch nicht gezwungen, mir jedes Video auf YT anzuschauen. Denn: ich habe die Wahl!</p>
<p>Dieser Aspekt fehlt mir in <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833307&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank"></a><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833307&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">Like mich am Arsch: Wie unsere Gesellschaft durch Smartphones, Computerspiele und soziale Netzwerke vereinsamt und verblöde</a>t. Doch abgesehen davon ist das Buch lesenswert, hilft es doch, das eigene Nutzungsverhalten im Hinblick auf Social Media zu reflektieren.</p>
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