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	<title>Abstinenz &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
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	<title>Abstinenz &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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		<title>Rezension: Switch off und hol dir dein Leben zurück von Monika Schmiderer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 06:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet und Social Media haben uns im Griff. Das beginnt bereits am Morgen. Das Smartphone wird noch vor dem ersten Kaffee und dem ersten Bissen vom Frühstücksbrötchen malträtiert. E-Mails checken, Facebook-Updates lesen und das neueste aus der ganzen Welt &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2017/10/05/rezension-switch-off-und-hol-dir-dein-leben-zurueck-monika-schmiderer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet und Social Media haben uns im Griff. Das beginnt bereits am Morgen.<span id="more-34814"></span></p>
<p>Das Smartphone wird noch vor dem ersten Kaffee und dem ersten Bissen vom Frühstücksbrötchen malträtiert. E-Mails checken, Facebook-Updates lesen und das neueste aus der ganzen Welt im Video oder als Podcast auf die Ohren. Muss das sein?</p>
<h3>Wege aus der digitalen Stressfalle</h3>
<p>&#8220;Wie wir der digitalen Stressfalle entkommen&#8221;, das verspricht Monika Schmiderer im Untertitel zu ihrem Buch <a href="http://amzn.to/2xTQfdi" target="_blank" rel="noopener">Switch off und hol dir dein Leben zurück</a>. Die Autorin weiß, worüber sie schreibt. Sie bezeichnet sich als Onlinerin rund um die Uhr, bei der eine 24/7 konstante Kommunikation an der Tagesordnung gewesen ist.</p>
<p>Die gesundheitlichen Folgen traten erst langsam, aber dann mit voller Breitseite auf die Leiterin einer Agentur ein, in deren Folge Schlaflosigkeit und Burn Out ihr ständiger Begleiter gewesen sind. Es musste sich etwas im Leben ändern. Und zwar rasch und konsequent.</p>
<h3>Mediale Entschlackung</h3>
<p>Wenn schon, dann aber richtig. Das bedeutete für Schmiderer eine mediale Entschlackung, die sich nicht nur auf ein digital detox, sondern ein echtes media detox bezogen hat. Im Klartext: der Verzicht erstreckte sich nicht nur aufSmartphone, Tablet und Co., sondern auch auf Medien wie Zeitungen, Fernsehen und Radio.</p>
<p>Unvorstellbar? Mitnichten! Und wie das geht, verrät der Coach ebenfalls. Essenziell ist es, das eigene Medienverhalten zu hinterfragen, zu reflektieren und vor allem zu relativieren. Denn ansonsten ersticken wir an den zahlreichen negativen Nachrichten, die tagein, tagaus über uns hereinbrechen.</p>
<p><a href="http://amzn.to/2xTQfdi"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34815" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Switch-off-und-hol-dir-dein-Leben-zurück-Monika-Schmiderer-197x300.jpg" alt="Cover Rezension Switch off und hol dir dein Leben zurück Monika Schmiderer" width="197" height="300" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Switch-off-und-hol-dir-dein-Leben-zurück-Monika-Schmiderer-197x300.jpg 197w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Switch-off-und-hol-dir-dein-Leben-zurück-Monika-Schmiderer.jpg 295w" sizes="(max-width: 197px) 100vw, 197px" /></a>Zum Beispiel Social Media: Die besten Augenblicke im Leben, so schreibt das ZEITmagazin, werden ständig auf ihr Like-Potenzial abgeklopft. Aus dem Erleben und Genießen ist ein permanentes Bewerten und Posten geworden. Den Augenblick genießen? Fehlanzeige! Erst mal fix das Foto vom Sonnenuntergang auf Instagram posten.</p>
<p>Und ehe wir uns versehen, haben wir neben unserer klassischen Festanstellung einen Zweitjob als Medienkosument mit 37 Stunden Dauerrauschen jede Woche. Smartphone, Fernsehen, Radio und Social Media lassen grüßen.</p>
<h3>14 Tage ohne Medien</h3>
<p>Der Ausbruch aus dem Gefängnis der digitalen Abstumpfung kann nur mit einem radikalen Schnitt gelingen, meint Monika Schmiderer und kommt damit zu ihrem Herzstück des Buches. SWITCH OFF bedeutet zu Beginn des Experimentes 14 Tage kein TV, kein privates Internet, kein Social Media, kein YouTube, kein Online-Shopping und weder Radio, Zeitung noch andere Nachrichten.</p>
<p>Anstelle desssen geht es darum, ein kreatives Leben zu leben. Nicht kreativ im Sinne von Kunst. Kreativ sind wir dann, wenn wir etwas mit Liebe und Hingabe erledigen. Mit Freude und ohne dabei an den Applaus anderer zu denken.</p>
<h3>Ein radikaler Schritt, der sich lohnt</h3>
<p>Dies ist natürlich eine radikaler Schnitt zu bisherigen Verhaltensweisen. Anhand von zahlreichen praxisnahen Tipps und Inspirationen nimmt uns die Autorin an die Hand. Sie gibt Hilfe zur Reflexion, bietet Checklisten an, stellt konkrete Aufgaben und liefert inspirierende Gedanken, die einen kompletten Tag umfassen.</p>
<p>Wohltuend ist die Vorgehensweise von Schmiderer beim SWITCH OFF-Programm. Sie steht nicht mit erhobenem Zeigefinger neben ihren Lesern, sondern nimmt sie an die Hand. Sie beurteilt nicht den erhöhten Medienkonsum und die Smartphone-Nutzung, sondern stellt Fragen, regt zum medialen Entschlacken an und ermuntert zum Ausprobieren.</p>
<h3>Manfred Spitzers Erben?</h3>
<p>Ähnlichkeiten zu Manfred Spitzer sind nicht nur offensichtlich, sondern auch gewollt. Schmiderer ist eine Befürworterin <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2012/09/08/rezension-und-linksammlung-digitale-demenz-von-manfred-spitzer/" target="_blank" rel="noopener">des Autors von Digitaler Demenz</a> und verhehlt dies auch nicht.</p>
<p>Anders als Spitzer geht es dem Detox-Coach aber nicht primär darum, das Internet und soziale Medien zu verteufeln. Es geht vielmehr um den dosierten und bewussten Einsatz und um das (Wieder-)Finden des eigenen Ichs und die Ruhe und Entspannung abseits des ständigen medialen Grundrauschens, das uns umgibt.</p>
<p>Switch Off ist mehr als nur offline sein. Es ist auch mehr als eine digitale Entgiftung. Das ist nur das Mittel zum Zweck. Denn durch die neu gewonnene Zeit, die nicht im Netz und mit (sozialen) Medien verbracht wird, kann das eigene Leben analog und digital entrümpelt werden.</p>
<p>Damit Zeit für das Wesentliche ist. Das Leben.</p>
<h3>Trailer: Switch Off!</h3>
<div class="video-wrapped" style="width: 620px; height: 349px; background-image: url('https://www.ostwestf4le.de/wp-content/plugins/video-embed-privacy/preview/0gLoypWPzqI.jpg')" data-embed-frame="&lt;iframe title=&quot;Monika Schmiderer SWITCH OFF Trailer&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;349&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/0gLoypWPzqI?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="Abspielen&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet abespielt. Es gilt die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärung von Google&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs">Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br /><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0gLoypWPzqI">https://www.youtube.com/watch?v=0gLoypWPzqI</a></div>
</div>
<h3>Das Beste zum Schluss: Switch Off-Party</h3>
<p>Der Höhepunkt des 14-tägigen Programms ist die Switch Off-Party, zu der Freunde eingeladen werden und auf der komplett medienfrei Spaß und gute Laune im Vordergrund stehen. Smartphones sind deshalb absolut tabu.</p>
<p>Auch wenn dies auf den ersten Blick krass erscheint. Eine Einladung unter dem Motto &#8220;Disconnect to connect&#8221; hat etwas für sich. Und auch nach dem zwei Wochen langen Experiment lässt Monika Schmiderer die Probanden nicht im Stich.</p>
<p>Im dritten und letzten Kapitel erklärt sie Strategien zum angemessenen Mix vom Offline- und Online-Leben. Es liegt an uns selbst, ob und wie wir den Spagat hinbekommen, &#8220;das Beste aus beiden Welten&#8221; zu vereinen und es auch zu leben.</p>
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		<title>Weihnachten ohne Smartphone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Abstinenz]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Ostwestfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Mum hatte schon im Herbst nur einen Weihnachtswunsch: Weihnachten ohne Smartphone. Dabei bezog sie diesen Wunsch weniger auf ihr Telefonierverhalten, sondern vielmehr auf mich. Zu oft spielte ich am Nexus S herum, checkte E-Mails, las Tweets oder wuselte bei &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2012/01/05/weihnachten-ohne-smartphone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mum hatte schon im Herbst nur einen Weihnachtswunsch: Weihnachten ohne Smartphone. <span id="more-11873"></span></p>
<p>Dabei bezog sie diesen Wunsch weniger auf ihr Telefonierverhalten, sondern vielmehr auf mich. Zu oft spielte ich am Nexus S herum, checkte E-Mails, las Tweets oder wuselte bei Facebook herum. Und deshalb startete ich ein Experiment &#8211; <a href="http://www.gretels-werke.de" target="_blank">gemeinsam mit meiner Liebsten</a>, für die der BlackBerry und das iPad inzwischen auch zur liebgewonnenen Gewohnheit geworden ist.</p>
<p>Während unseres Weihnachtsurlaubs in Ostwestfalen legten wir fest, dass wir die elektronischen Geräte nur im Gästezimmer und nicht im Beisein meiner Eltern nutzen wollten. Wir versprachen uns davon mehr Ruhe und mehr Besinnung und mehr Entspannung. Ich war gespannt, wie das Experiment verläuft.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-11874" title="Kirche Krippe Amelunxen St. Peter Paul 2011 Weihnachten" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Kirche-Krippe-Amelunxen-St.-Peter-Paul-2011-Weihnachten-1024x762.jpg" alt="Kirche Krippe Amelunxen St. Peter Paul 2011 Weihnachten" width="640" height="476" /><br />
Und mein Fazit nach zehn Tagen Abstinenz &#8211; vom 22. Dezember 2011 bis Neujahr 2012 &#8211; fällt sehr positiv aus. Mir ist es mit wenigen Ausnahmen gelungen, abstinent zu sein. Und es hat gar nicht weh getan, sondern hat auch Ruhe und Entspannung gebracht.</p>
<p>So habe ich drei Bücher lesen und rezensieren können</p>
<ul>
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<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868832017/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868832017" target="_blank">Nutella hat Lichtschutzfaktor 9,7: Die volle Dosis unnützes Wissen</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/386883172X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386883172X" target="_blank">Hoëckers Entdeckungen: Ein merkwürdiges Bilderbuch längst vergessener Orte </a></li>
</ul>
<p>und habe viel Zeit mit den Kindern verbracht und mit ihren Lego Star Wars- und Playmobil-Geschenken gespielt. Außerdem haben wir unzählige Male die Gesellschaftsspiel Mensch ärgere Dich nicht und Diego Drachenzahn gespielt. Außerdem haben Anne und ich bei meinem Bruder hgemeinsam mit seiner Schwägerin nach langer, langer Zeit endlich einmal wieder <em>Ligretto</em> und <em>Die Siedler von Catan</em> gespielt.</p>
<p>Falls also jemand noch einen guten Vorsatz für 2012 sucht: versucht es mit angeordnetem offline sein. Es ist einfacher, als es scheint und verspricht viel Zufriedenheit und Muße.</p>
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		<title>Rezension: Ohne Netz &#8211; Mein halbes Jahr offline von Alex Rühle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Abstinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Rühle]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[cold turkey]]></category>
		<category><![CDATA[Heikko Deutschmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Smartphone, BlackBerry, Google, Twitter, Facebook und Weblog bestimmen meinen Arbeitsalltag und mein Privatleben. Von einer temporären Abstinenz der digitalen Medien habe ich in diesem Sommer in meinem Weblog berichtet. Damals hat es sich allerdings nur um eine sehr überschaubare temporäre &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2010/10/27/rezension-ohne-netz-mein-halbes-jahr-offline-von-alex-ruhle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphone, BlackBerry, Google, Twitter, Facebook und Weblog bestimmen meinen Arbeitsalltag und mein Privatleben. Von einer temporären Abstinenz der digitalen Medien habe ich in diesem Sommer <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2010/08/14/sommer-sonne-sonnenschein-%e2%80%93-mein-urlaub-und-das-projekt-social-media-abstinenz-mein-fazit/" target="_blank">in meinem Weblog berichtet</a>. Damals hat es sich allerdings nur um eine sehr überschaubare temporäre Abstinenz gehandelt.</p>
<p>Der Autor Alex Rühle ist diesbezüglich radikaler. Sechs Monate, also mehr als 24 Wochen oder mehr als 180 Tage, entsagt er dem kompletten digitalen Leben. Sowohl der BlackBerry wird ein halbes Jahr lang unter Verschluss gehalten als auch der Zugriff auf das Internt wird gekappt. Und zu allem Überfluss nicht nur beruflich, sondern auch privat. Von den Erfahrungen, Gefühlen und Erlebnissen in dieser Zeit berichtet Rühle in dem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608946179?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608946179" target="_blank">Ohne Netz. Mein halbes Jahr offline</a>&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608946179?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608946179"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3683" title="ruehle_gross" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/ruehle_gross-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/ruehle_gross-195x300.jpg 195w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/ruehle_gross.jpg 280w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>Schon in den ersten Tagen der Netzabstinenz wird dem Redakteur der Süddeutschen Zeitung deutlich, wie sehr das Internet und insbesondere Google unser analoges Leben bestimmt. Das Ermitteln der Adresse seines Verlage Klett-Cotta stellt Alex Rühle vor unerwartete Hürden. Eine Recherche via Google wäre binnen zehn Sekunden von Erfolg gekrönt gewesen. Mit drei Anrufen bei der &#8211; kostenpflichtigen &#8211; Auskunft dauerte es mehr als 70 Mal so lang, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.</p>
<p>Aber es gibt auch die angenehmen Erfahrungen als Offliner. Das analoge Leben hält nach 15 Tagen den ersten Höhepunkt für den Autor bereit: ein handgeschriebener Brief findet sich in seinem Briefkasten. Das Schriftstück eines Gefängnisinsassen soll sich in der Folgezeit als der Beginn einer intensiven Korrespondenz herausstellen.</p>
<p>Es sind die kleinen, feinen Geschichten und Anekdoten, die das Buch aufpeppen. Berichte vom Pflanzen eines Haselnussbaumes, den ersten kalten Entzug während eines Mittelmeerurlaubs und weitere Suchterlebnisse, die mich im ersten Augenblick schmunzeln lassen, mich im zweiten Augenblick aber nachdenklich machen: bin ich etwa auch so? Denn ich habe mich in so vielen Beschreibungen des Autors wiedergefunden.</p>
<p>Sei es, wenn er gesteht, &#8220;ich hab den Blackberry meist in meiner Hemdtasche getragen, das heißt, der Vibrationsalarm ging mir direkt ins Herz.&#8221; Und: &#8220;Diese immergleiche Wichtigkeitsperformance aus Gerätzücken, Augen verdrehen &#8230; und lostippen&#8221;, die Rühle beschreibt, kommt mir nur zu bekannt vor. Es ist wie ein imaginärer Spiegel, der mir beim Lesen vorgehalten wird. Und der mich erschreckt. Denn auch ich bin süchtig nach meinem Crackberry und meinem Motorola Milestone.</p>
<p>Auf der Fahrt zu einer Tagung habe ich morgens um sieben Uhr mit dem Lesen des Buches begonnen. Die ersten 40 Seiten habe ich fast an einem Stück gelesen. Und gleichzeitig erste Selbstversuche durchgeführt. Kann ich dem Reiz widerstehen, auf meinem Motorola Milestone die Twitter-Updates und -Replies zu checken? Kann ich es schaffen, bei dem vibrierenden Signal einer neuen E-Mail nicht in den Posteingang zu hetzen? Ja, ich kann es. Und es ist mir nicht schwer gefallen.</p>
<p>Die tagebuchähnlichen Einträge werden in regelmäßigen Abständen mit Wissenswertem über &#8220;kalten Entzug&#8221; bei BlackBerry-Nutzern und anderem Input in Sachen Online-Nutzung und -sucht angereichert. Nach dem Lesen des ersten Kapitels, das ich dank eiserner Disziplin, die Hände von meinem Smartphone zu lassen, beinahe an einem Stück gelesen habe, musste ich unweigerlich an &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006HGRLI?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0006HGRLI" target="_blank">Supersize me</a>&#8221; denken. Der Film des US-Regisseurs Morgan Spurlock beschreibt die Wandlung eines Menschen, der sich über einen längeren Zeitraum ausschließlich von Fast Food ernährt.</p>
<p>Das zweite Kapitel behandelt den zweiten Offline-Monat und unter anderem die Ablenkung, die das Benutzen des Internets bei seinen Nutzern auslöst. Wer kennt es nicht, das PC-Prokrastinieren, wenn eigentlich dringend ein Auftrag erledigt werden muss, aber an jeder Ecke des Internets neue Ablenkungen warten: amazon.de, ebay, youtube und Konsorten.</p>
<p>Es sind die sprachlichen Finessen und Metaphern, die mich besonders an dem Buch begeistert haben. Sei es, dass Rühle von einer &#8220;menschlichen Mail&#8221; spricht, wenn er von seiner Kollegin berichtet, die ihn über das Tagesgeschehen in der Redaktion informiert. Oder wenn er über die &#8220;iPhoriker&#8221; lästert, die sich in den unzähligen Apps suhlen.</p>
<p>Der erste Rückfall der Online-Sucht kommt (erst) nach 89 Tagen. Durch einen dummen Zufall (der PC seiner Frau ist defekt und deshalb muss FireFox auf Rühles PC installiert werden), kommt der Autor in Versuchung. Seine Frau ist außer Haus und da passiert es: der Browser ist zu verführerisch und fortan wird hemmungslos gesurft &#8211; SpiegelOnline, Stefan Niggemeier, YouTube. Und auch YouPorn darf nicht fehlen. Der Autor fühlt sich schlecht und nicht willensstark. Aber das Experiment geht weiter.</p>
<p>Am 10. März sind 100 Tage &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608946179?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608946179" target="_blank">Ohne Netz</a>“ geschafft. Axel Rühle konstatiert, dass seine Angst vor dem Offline sein unbegründet war. Er fühlt sich nicht einsamer als sonst, eher im Gegenteil. Auch seine Freunde bestätigen ihm, dass er &#8220;so ruhig und ausgeglichen&#8221; wirke (auch wenn Rühle sich mal gar nicht so selbst wahrnimmt).</p>
<p>Nach 182 Tagen im analogen Leben und 214 Seiten im Buch ist das Experiment des Alex Rühle beendet. Rühle lässt sich als Lehre aus dem Test den BlackBerry dauerhaft wegnehmen und ersetzt das Smartphone durch ein klassisches Mobiltelefon. Und verzichtet daheim auf einen Internetanschluss &#8211; wohlwissend, dass er den PC seiner Frau als Backup-Lösung verwenden kann&#8230; Allerdings nur einen Tag, denn anschließend werden bereits wieder FireFox und Safari installiert und das digitale Leben ist mit voller Wucht zurückgekehrt.</p>
<p>Am meisten hat mich in dem Buch ein Zitat vom Soziologen Hartmut Rosa beeindruckt und nachdenklich gemacht: &#8220;Wir sind so frei wie niemand vor uns. Und gleichzeitig total gegängelt durch den permanenten Effizienzdruck.&#8221;</p>
<p>Die Symbiose aus dem Tagebuch eines BlackBerry-Abhängigem und der Wissensvermittlung der Online-Nutzung und -sucht ergeben ein lesenswertes Buch, dessen 224 Seiten durchweg kurzweilig, amüsant und lehrreich sind.</p>
<p>Was nehme ich mit? Ich habe gelernt, dass es anfangs schwierig ist, ein kompletter Offliner zu sein. Aber es ist zu bewältigen.</p>
<p>Was mir gut gefallen hat an dem Buch: es ist kurzweilig zu lesen, sprachlich überdurchschnittlich verfasst und lehrreich auch über die Online- und Offline-Pfade hinaus.</p>
<p>Was mir gefehlt hat an dem Buch: der Fokus des analogen Offliners liegen überwiegend auf den beruflichen Folgen, weniger auf dem Privatem. Das ist schade, hätte dieser Aspekt den Horizont der Leserschaft noch merklich erweitert.</p>
<p>Wer das Buch lesen möchte, wird <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608946179?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608946179" target="_blank">hier fündig</a>. Wer weniger gern liest und lieber zuhören möchte, kann sich das Buch auch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3862310159?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3862310159" target="_blank">von Heikko Deutschmann komplett</a> oder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0042Z0TAK?ie=UTF8&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0042Z0TAK" target="_blank">gekürzt</a> vorlesen lassen.</p>
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