Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Mein erster Besuch in einer Spielbank

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Die Jugend in Ostwestfalen zu verbringen, hat viele Vorteile. Du wächst auf dem Land auf, erlebst eine wohlbehütete Kindheit und spielst oft im Freien mit vielen Freunden.

Zumindest war das damals bei mir so, als ich in den 1980er Jahren von Schulkind zum Teenager geworden bin.

Die Jugend in Ostwestfalen zu verbringen, hat aber auch Nachteile. Die nächste größere Stadt ist gefühlt meilenweit entfernt. Bei mir war das zumindest so. Im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen waren es jeweils mindestens fünfzig Kilometer bis zur nächsten Großstadt. Wobei sich die Frage stellt: sind Paderborn, Göttingen und Kassel eigentlich Großstädte? Oder gilt das auch noch als Provinz?

Spielbank-Paradies Bad Pyrmont

Es musste schon ganz besondere Anlässe geben, dass ich damals mit meinen Eltern in einer dieser drei Städte gefahren bin. Erst mit dem eigenen Führerschein und einer neuen Freiheit standen eigene Touren mit dem Auto auf der Tagesordnung. Und so war es auch bei meinem ersten Spielbank-Besuch.

Damals konnte ich von solchen Anbietern wie Thrills Casino nur träumen, denn das Internet war noch nicht erfunden – oder besser gesagt noch nicht im Mainstream angekommen. Also blieb nur die Fahrt mit dem PKW in die bekannten Kurstädte der näheren Umgebung. In Ostwestfalen war das Bad Oeynhausen und in Niedersachsen Bad Pyrmont. Und aufgrund der räumlichen Nähe haben sich meine Kumpels und ich damals für Pyrmont entschieden.

Und so ging es eines Tages mit dem frisch erworbenen Führerschein und dem ersten eigenen Auto in die Kurstadt. In der hiesigen Spielbank Bad Pyrmont bin ich das erste Mal mit dem Roulette-Tisch und den Einarmigen Banditen in Kontakt gekommen und habe sogar einige DM (Deutsche Mark, der Vorgänger des Euro) investiert und sprichwörtlich aufs Spiel gesetzt. Die gesamte Atmosphäre in der Spielbank war sowohl für meine Kumpels als auch für mich neu und faszinierend.

Und das ist unabhängig von der Art des Glücksspiels. Egal ob im schicken und edlen Smoking des Herrn und dem feinen und aparten Etuikleid der Frau am Tisch mit der Roulette – Kugel. Oder ob in der lässig und locker gekleideten Kombination aus Jeans und Oberhemd beim Mann und dem Hosenanzug mit Bluse der Frau an den Einarmigen Banditen. Jeder für sich hatte etwas ganz Besonderes an sich.

Bescheidene Erfolgsquote

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass meine Erfolgsquote in der Spielbank übersichtlich gewesen ist – mehr möchte ich nicht verraten. Auf alle Fälle habe ich jede Menge über das Glücksspiel gelernt 🙂

Und nicht vergessen: Glücksspiel kann süchtig machen!

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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