<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Vom Loslassen und erwachsen werden	</title>
	<atom:link href="https://www.ostwestf4le.de/2015/08/29/vom-loslassen-und-erwachsen-werden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.ostwestf4le.de/2015/08/29/vom-loslassen-und-erwachsen-werden/</link>
	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Aug 2015 08:09:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Iris		</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2015/08/29/vom-loslassen-und-erwachsen-werden/#comment-34751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Iris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 08:09:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://348974.webhosting71.1blu.de/?p=29387#comment-34751</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marc,
das hast du sehr schön beschrieben und aus deinen Worten kann man ablesen, dass Abnabelung in beide Richtungen, also sowohl von den Eltern als auch den Kindern, vollzogen wird. Wenn es dich tröstet, dann lass dir sagen, dass das Gefühl der Leere mit jeder Abwesenheit von Kindern weniger deutlich da ist. Und eine betreute Reise ist da wirklich nur der Anfang. Ich persönlich habe meine schlimmsten Zeiten gehabt, als die Kids volljährig waren und nachts in Berlin um die Häuser und durch Clubs zogen. Im Nachhinein bin ich auch froh, dass ich von diesen Ausflügen nicht die Details kenne. Aber auch das habe ich überstanden und inzwischen wohnen beide nicht mehr bei mir, sodass die Trennunug der Normalfall ist. Mein Sohn wohnt sogar im Hamburg, aber ich habe ein gutes Gefühl und Einrichtungen wie WhatsApp helfen dabei.

Sehr hilfreich war es kürzlich beim Auszug meiner Tochter übrigens für mich, dass sie unmittelbar vorher einen Monat lang in den USA gewesen ist. Da konnte ich kinderfrei unter teils harten Bedingungen, wie etwa dem Wissen um gecancelte Flüge und verpasste Anschlüsse, schon mal gut üben und empfinde die jetzige Dauersituation ohne sie als vergleichsweise angenehm. 

Bei der Situation mit &quot;gestrandet am Flughafen Manchester, wo man gar nicht hinwollte ursprünglich&quot; habe ich die Möglichkeiten des Internets übrigens sehr zweischneidig erlebt. Einerseits war es gut, vom Kind Infos über ihre Lage zu bekommen. Andererseits ist es nervenaufreibend, wenn man via flight tracking anhand der Verspätung schon im Voraus weiß, dass der Anschlussflieger weg ist. Aber die Finger von dieser Art der Überwachung konnte ich dann doch nicht lassen ;)

LG Iris (und sorry für den etwas längeren Kommentar, aber dein Artikel hat mich eben sehr angesprochen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marc,<br />
das hast du sehr schön beschrieben und aus deinen Worten kann man ablesen, dass Abnabelung in beide Richtungen, also sowohl von den Eltern als auch den Kindern, vollzogen wird. Wenn es dich tröstet, dann lass dir sagen, dass das Gefühl der Leere mit jeder Abwesenheit von Kindern weniger deutlich da ist. Und eine betreute Reise ist da wirklich nur der Anfang. Ich persönlich habe meine schlimmsten Zeiten gehabt, als die Kids volljährig waren und nachts in Berlin um die Häuser und durch Clubs zogen. Im Nachhinein bin ich auch froh, dass ich von diesen Ausflügen nicht die Details kenne. Aber auch das habe ich überstanden und inzwischen wohnen beide nicht mehr bei mir, sodass die Trennunug der Normalfall ist. Mein Sohn wohnt sogar im Hamburg, aber ich habe ein gutes Gefühl und Einrichtungen wie WhatsApp helfen dabei.</p>
<p>Sehr hilfreich war es kürzlich beim Auszug meiner Tochter übrigens für mich, dass sie unmittelbar vorher einen Monat lang in den USA gewesen ist. Da konnte ich kinderfrei unter teils harten Bedingungen, wie etwa dem Wissen um gecancelte Flüge und verpasste Anschlüsse, schon mal gut üben und empfinde die jetzige Dauersituation ohne sie als vergleichsweise angenehm. </p>
<p>Bei der Situation mit &#8220;gestrandet am Flughafen Manchester, wo man gar nicht hinwollte ursprünglich&#8221; habe ich die Möglichkeiten des Internets übrigens sehr zweischneidig erlebt. Einerseits war es gut, vom Kind Infos über ihre Lage zu bekommen. Andererseits ist es nervenaufreibend, wenn man via flight tracking anhand der Verspätung schon im Voraus weiß, dass der Anschlussflieger weg ist. Aber die Finger von dieser Art der Überwachung konnte ich dann doch nicht lassen 😉</p>
<p>LG Iris (und sorry für den etwas längeren Kommentar, aber dein Artikel hat mich eben sehr angesprochen)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
