<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Elternzeit, Familienzeit und die Rückkehr in das Berufsleben: Frauen im teuflischen Dreieck	</title>
	<atom:link href="https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/</link>
	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Jan 2014 14:01:34 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Frederike		</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1278</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:56:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://348974.webhosting71.1blu.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1278</guid>

					<description><![CDATA[achja: wie man an der mangelnden struktur und der innovativen wortwahl sowie satzstellung meines vorherigen kommentars merkt, leidet nat&#252;rlich der intellekt geh&#246;rig unter diesem hausfrauendasein. Das ist das einzige, was mich daran nervt und st&#246;rt, mit stilldemenz ist es momentan nat&#252;rlich noch schlimmer, aber ich kann mich einfach nicht mehr so treffend artikulieren, wie meine altersgenossen, die im berufsleben stehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>achja: wie man an der mangelnden struktur und der innovativen wortwahl sowie satzstellung meines vorherigen kommentars merkt, leidet nat&uuml;rlich der intellekt geh&ouml;rig unter diesem hausfrauendasein. Das ist das einzige, was mich daran nervt und st&ouml;rt, mit stilldemenz ist es momentan nat&uuml;rlich noch schlimmer, aber ich kann mich einfach nicht mehr so treffend artikulieren, wie meine altersgenossen, die im berufsleben stehen. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frederike		</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://348974.webhosting71.1blu.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1275</guid>

					<description><![CDATA[Also, wir sind ja auch in einer &#228;hnlichen Situation.Als ich das erste mal hochschwanger war, habe ich &#039;das eva-prinzip&#039; gelesen und war sehr angetan-denn ich habe frau hermann anders verstanden und f&#252;r mich interpretiert als die medien, die sich auf wenige schlagworte gest&#252;rzt und sich nicht differenziert mit dem buch auseinander gesetzt haben. f&#252;r mich war jedenfalls die quintessenz, dass ich mich auf meine rolle auf hausfrau und mutter konzentrieren m&#246;chte und mich nicht aufreiben lassen will von dem spagat zwischen beruf und privatleben-ich habe viele freundinnen, die nach einem jahr wieder arbeiten gegangen sind, aber keine davon ist gl&#252;cklich und ich bin momentan als ehefrau, hausfrau und mutter so gl&#252;cklich wie nie zuvor. ich habe nat&#252;rlich den vorteil, dass mein beruf nicht wirklich meine erf&#252;llung war und mir zudem die best&#228;tigung gegeben hat, dass kinder die ersten drei jahre nunmal zuhause am besten aufgehoben sind. aber ganz ehrlich: ein baby und ein kleinkind, ein ehemann, ein haushalt und erheblicher renovierungsbedarf ist auch genug arbeit, ich bin ausgelastet. ich w&#252;rde zwar gerne mal wieder einen abend mich an die kasse setzen, einfach mal was anderes sehn, aber leider gibt es da eine bekloppte regelung, dass mein einkommen mit dem elterngeld verrechnet werden w&#252;rde und f&#252;r umsonst gehe ich nicht arbeiten.Ich bleibe also cool, bin der &#252;berzeugung, dass ich au&#223;er riestern eh nix f&#252;r meine altersvorsorge machen kann, denn bis ich soweit bin, bekommen wir eh nur ne art minimalversorgung, wenn &#252;berhaupt, egal, wieviel bezahlte arbeit wir geleistet haben.und wenn mich jemand schief anguckt, frage ich ihn, ob wir n tag tauschen wolln, ich sage leckmich zum wieder arbeiten gehn und gucke, wenn ich beide kids im kiga sind, ob ich da minijobm&#228;&#223;ig was mache, denn anders werden wir das auch kaum finanzieren k&#246;nnen-aber: lieber k&#252;rzer treten, als schl&#252;sselkinder. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, wir sind ja auch in einer &auml;hnlichen Situation.Als ich das erste mal hochschwanger war, habe ich &#039;das eva-prinzip&#039; gelesen und war sehr angetan-denn ich habe frau hermann anders verstanden und f&uuml;r mich interpretiert als die medien, die sich auf wenige schlagworte gest&uuml;rzt und sich nicht differenziert mit dem buch auseinander gesetzt haben. f&uuml;r mich war jedenfalls die quintessenz, dass ich mich auf meine rolle auf hausfrau und mutter konzentrieren m&ouml;chte und mich nicht aufreiben lassen will von dem spagat zwischen beruf und privatleben-ich habe viele freundinnen, die nach einem jahr wieder arbeiten gegangen sind, aber keine davon ist gl&uuml;cklich und ich bin momentan als ehefrau, hausfrau und mutter so gl&uuml;cklich wie nie zuvor. ich habe nat&uuml;rlich den vorteil, dass mein beruf nicht wirklich meine erf&uuml;llung war und mir zudem die best&auml;tigung gegeben hat, dass kinder die ersten drei jahre nunmal zuhause am besten aufgehoben sind. aber ganz ehrlich: ein baby und ein kleinkind, ein ehemann, ein haushalt und erheblicher renovierungsbedarf ist auch genug arbeit, ich bin ausgelastet. ich w&uuml;rde zwar gerne mal wieder einen abend mich an die kasse setzen, einfach mal was anderes sehn, aber leider gibt es da eine bekloppte regelung, dass mein einkommen mit dem elterngeld verrechnet werden w&uuml;rde und f&uuml;r umsonst gehe ich nicht arbeiten.Ich bleibe also cool, bin der &uuml;berzeugung, dass ich au&szlig;er riestern eh nix f&uuml;r meine altersvorsorge machen kann, denn bis ich soweit bin, bekommen wir eh nur ne art minimalversorgung, wenn &uuml;berhaupt, egal, wieviel bezahlte arbeit wir geleistet haben.und wenn mich jemand schief anguckt, frage ich ihn, ob wir n tag tauschen wolln, ich sage leckmich zum wieder arbeiten gehn und gucke, wenn ich beide kids im kiga sind, ob ich da minijobm&auml;&szlig;ig was mache, denn anders werden wir das auch kaum finanzieren k&ouml;nnen-aber: lieber k&uuml;rzer treten, als schl&uuml;sselkinder. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: meinolfk		</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1269</link>

		<dc:creator><![CDATA[meinolfk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:03:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://348974.webhosting71.1blu.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1269</guid>

					<description><![CDATA[Ich sehe den Druck nicht und ich sehe auch nicht, dass die Arbeit den höheren Stellenwert hat.&lt;br /&gt;Dies wird nur immer wieder veröffentlicht und manche versuchen damit ihre Zwangslage oder ihr fehlendes Selbstbewusstsein schön zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt jeder Familie selbst überlassen, ob 1, 1.5 oder 2 Elternteile arbeiten gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist für Kinder das beste wenn sie in den ersten drei Jahren ganz und darüber hinaus zumindest nach dem Kindergarten/nach der Schule zuhause von einem Elternteil betreut werden. &lt;br /&gt;Kinderkrippen/Horte zum Auffangen von Kindern, deren beide Elternteile arbeiten (ob freiwillig oder nicht) sind die schlechtere Alternative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe den Druck nicht und ich sehe auch nicht, dass die Arbeit den höheren Stellenwert hat.<br />Dies wird nur immer wieder veröffentlicht und manche versuchen damit ihre Zwangslage oder ihr fehlendes Selbstbewusstsein schön zu reden.</p>
<p>Es bleibt jeder Familie selbst überlassen, ob 1, 1.5 oder 2 Elternteile arbeiten gehen.</p>
<p>Es ist für Kinder das beste wenn sie in den ersten drei Jahren ganz und darüber hinaus zumindest nach dem Kindergarten/nach der Schule zuhause von einem Elternteil betreut werden. <br />Kinderkrippen/Horte zum Auffangen von Kindern, deren beide Elternteile arbeiten (ob freiwillig oder nicht) sind die schlechtere Alternative.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nico Nebel		</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1260</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nico Nebel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:54:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://348974.webhosting71.1blu.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1260</guid>

					<description><![CDATA[Sehe ich genauso!!!Der Druck der Gesellschaft auf eine nur Hausfrau u. Mutter wieder Arbeiten zu gehen ist so stark, dass er nur sehr schwer auszuhalten ist. Das finde ich absolut schade, denn die Kindererziehung macht aus meiner Sicht unsere Gesellschaft aus und ist sehr wichtig. Aber die Arbeit hat leider einen viel h&#246;heren Stellenwert! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich genauso!!!Der Druck der Gesellschaft auf eine nur Hausfrau u. Mutter wieder Arbeiten zu gehen ist so stark, dass er nur sehr schwer auszuhalten ist. Das finde ich absolut schade, denn die Kindererziehung macht aus meiner Sicht unsere Gesellschaft aus und ist sehr wichtig. Aber die Arbeit hat leider einen viel h&ouml;heren Stellenwert! </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kleinenbroicher		</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kleinenbroicher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:06:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://348974.webhosting71.1blu.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1266</guid>

					<description><![CDATA[Wir sind ja in einer vergleichbaren Situation. Ich kann zwar nicht unbedingt sagen, dass wir einen gesellschaftlichen Druck verspüren, dass meine Frau wieder arbeiten sollte.&lt;br /&gt;Aber was mich sehr stört sind die doch sehr eingeschränkten Möglichkeiten, dies familienfreundlich zu tun. Und unsere Politik arbeitet eher an den Möglichkeiten, die auf Kosten der Kids gehen: &lt;br /&gt;KiTa unter 3 Jahren? Ich bin der Meinung, in der Zeit gehören Kleinkinder (!) nicht bei Erzieherinnen untergebracht, das sind die prägenden Jahre und keine Erzieherin hat ausreichend Zeit! &lt;br /&gt;Ganztagsbetreuung? Wenn die Kids dann erschöpft um 16 - 17 h aus der OGaTa kommen - wann sollen sie denn Freunde treffen oder sich in Vereinen betätigen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese und ähnliche Bedenken haben auch bei uns dazu geführt, dass wir uns lieber etwas mehr einschränken und zur Not z.B. auf Urlaub verzichten, aber das reicht ja nicht bei jedem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo bleiben die Angebote für Eltern, sich ca. 4h am Tag beruflich zu betätigen?&lt;br /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja in einer vergleichbaren Situation. Ich kann zwar nicht unbedingt sagen, dass wir einen gesellschaftlichen Druck verspüren, dass meine Frau wieder arbeiten sollte.<br />Aber was mich sehr stört sind die doch sehr eingeschränkten Möglichkeiten, dies familienfreundlich zu tun. Und unsere Politik arbeitet eher an den Möglichkeiten, die auf Kosten der Kids gehen: <br />KiTa unter 3 Jahren? Ich bin der Meinung, in der Zeit gehören Kleinkinder (!) nicht bei Erzieherinnen untergebracht, das sind die prägenden Jahre und keine Erzieherin hat ausreichend Zeit! <br />Ganztagsbetreuung? Wenn die Kids dann erschöpft um 16 &#8211; 17 h aus der OGaTa kommen &#8211; wann sollen sie denn Freunde treffen oder sich in Vereinen betätigen?</p>
<p>Diese und ähnliche Bedenken haben auch bei uns dazu geführt, dass wir uns lieber etwas mehr einschränken und zur Not z.B. auf Urlaub verzichten, aber das reicht ja nicht bei jedem.</p>
<p>Wo bleiben die Angebote für Eltern, sich ca. 4h am Tag beruflich zu betätigen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: asinus		</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1257</link>

		<dc:creator><![CDATA[asinus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:44:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://348974.webhosting71.1blu.de/2009/12/30/elternzeit-familienzeit-und-die-ruckkehr-in-das-berufsleben-frauen-im-teuflischen-dreieck/#comment-1257</guid>

					<description><![CDATA[Nicht lösbar ! pareto-optimal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht lösbar ! pareto-optimal</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
