Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Das Rheinland – ein ideales Umfeld für sportliche Höchstleistungen

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Das Rheinland hat ein starkes sportliches Netzwerk. Neben den bekannten Fußball-Clubs werden auch die Mannschaftssportarten Handball und Basketball vermehrt gefördert.

Bereits früh setzt die Förderung der sportlichen Facetten am Rhein zwischen Düsseldorf und Bonn ein. Dabei legt der zuständige Landes-Sport-Bund das Hauptaugenmerk auf den Schulsport und unterstützt tatenkräftig die einzelnen Sportvereine. Einer der erfolgreichsten Vereine, der es auch auf internationaler Ebene zu einem hohen Bekanntheitsgrad geschafft hat, ist der 1. FC Köln.

Dies ist ein ganz besonderer Club, dessen Geschichte auf eine Fusion im Jahre 1948 zurückgeht. Gegenwärtig hat der 1.FC Köln einen sehr starken Rückhalt von Fans und Mitgliedern des Clubs. Das Stadion ist regelmäßig ausverkauft, auch wenn kein Titel in Sicht ist. Denn der 1.FC Köln ist nicht nur sportlich sehr professionell, sondern übt auch Selbstkritik und präsentiert sich humorvoll. Der Club ist das Herz und die Seele Kölns gleichermaßen, mehr als 80 Prozent der Einwohner haben ein besonderes Verhältnis zum 1.FC Köln.

Denn mit dem volksnahen Club können sich die Menschen identifizieren. Wenn beispielsweise die Mannschaft in Karnevals -Trikots einläuft oder sich mit den Mitgliedern der Fanclubs trifft. Für die Sportstadt Köln ist der FC ein wirtschaftlich unverzichtbarer Aspekt, denn Sponsoren, Partner und Fan Clubs tragen zu dem Business Netzwerk von Rheinland bei. Die einzigartige Authentizität des Clubs geht auf eine prägende Fußballgeschichte zurück.

Am 13. Februar 1948 verbünden sich der Kölner BC 01 und der SpVgg Sülz 07 – die Geburtsstunde des 1. Fußball Club Köln. Zeitgleich wird Franz Kremer zum ersten Präsidenten des Vereins gewählt. Mit seiner Vision, die Fähigkeiten zu bündeln und effizienter auf Landesebene aufzutreten, hatte er großen Erfolg und setzte neue Maßstäbe. Das Ziel war schnell abgesteckt. Kremer wollte den 1.FC Köln als deutschen Meister sehen.

Tatsächlich verwirklichte sich diese Vision im Jahr 1962, der erste Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Der 1. FC wird Vorbild für viele Vereine. Die Veränderungen der Mannschaft war nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auf anhand von Wettquoten und einem Zuwachs an Fans zu erkennen. Professionelle Strukturen, spektakuläre Mannschaftsaufstellungen und trendorientierte Infrastruktur prägten das Vereinsleben.

Höchsten Wert wird damals wie heute auf die Verwurzelung der Spieler gesetzt. Daher stammt ein Großteil der Spieler aus Köln, denn deren Herz schlägt für den 1.FC. Einige der besten deutschen Fußballer gingen aus dem 1. FC Köln hervor darunter Wolfgang Overath, Dieter Müller und Lukas Podolski. Jeder einzelne Spieler des pfälzischen Vereins weiß den Mannschaftsgeist und das Engagement der Trainer zu schätzen.

Der Erfolg des Clubs basiert auf den Einsatz von Leib und Seele auf professioneller Basis. Die Hingabe zum Fußball-Club ist einzigartig und prädestiniert die Bindung zum Sport im Rheinland. Die Authentizität der “Kölschen Jungs“ ist zweifellos präsent. Ein erfolgreicher Verein mit Eigenheiten, welcher als positives Beispiel für viele andere Sportvereine fungiert.

Autor: Marc

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