Ein Ostwestfale im Rheinland

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#DeinNRW: mit Sieben für den Sommer zu Besuch bei den Bergischen Drei

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Heute ist es soweit! Ich werde als einer der „Sieben für den Sommer“für Tourismus NRW das Bergische Land erkunden.

In den vergangenen Wochen habe ich viel gelesen und getüftelt, welche der zahlreichen Lokationen rund um Wuppertal, Solingen und Remscheid lohnenswerte Ziele unseres zweitägigen Aufenthaltes sein werden.

Und schon bald stellte sich heraus: es gibt viel zu viel zu sehen bei den Bergischen Drei! Gewiss, das ist ein Luxusproblem, doch schade ist es auch. Denn zu wissen, was wir alles mangels Zeit nicht besuchen werden, ist ein wenig traurig.

Aber egal. So haben wir die Gewissheit, dass wir sicherlich nicht das letzte Mal entlang der Wupper zu Besuch sein werden.

Was bieten die Bergischen Drei?

Mein grober Plan für den heutigen Samstag und den Sonntag sieht so aus:

Während ihr diesen Text lest, sind wir bereits unterwegs nach Wuppertal, um unsere Klamotten ins Hotel zu bringen. Dann geht es als erstes ab zur Schwebebahn. Dank des VRR-Tickets vom Hotel können wir zu viert alle öffentlichen Verkehrsmittel in und um die Wupper herum kostenfrei nutzen.

Das bedeutet: Schwebebahn fahren nonstop. Der Plan ist es, als erstes Wuppertal aus der Höhe zu erleben. Und wie sollte das besser klappen als mit der Schwebebahn?

Gegen Mittag geht es dann in südlicher Richtung weiter. In Solingen besuchen wir das Schleifermuseum Balkhauser Kotten. Im Anschluss geht es weiter zur Müngstener Brücke und zur Schwebefähre. Natürlich darf auch ein Besuch von Schloss Burg nicht fehlen. Mal schauen, ob wir die Burg zu Fuß erklimmen oder die Fahrt mit dem Sessellift genießen.

Nach diesem Ausflug geht es zurück an die Wupper. Abends lassen wir es gemütlich angehen und werden das Luisenviertel in Wuppertal unsicher machen – sofern uns die Wanderungen im Bergischen Land nicht komplett erschöpft haben 🙂

Ein echtes Highlight: die Nordbahntrasse

Am Sonntag soll es nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel zur Nordbahntrasse gehen. Ich bin schon mächtig gespannt auf die Strecke für Radfahrer, Fußgänger und Läufer, auf der früher viele Jahre lang Eisenbahnen gefahren sind. Leider müssen mangels Zeit die Laufschuhe zu Hause bleiben – das muss ein tolles Gefühl sein, die Nordbahntrasse als Läufer zu genießen.

Falls es mit dem Fahrrad leihen am Mirker Bahnhof in der Utopiastadt wider Erwarten nicht klappen sollte, habe ich noch einen Plan B entworfen. Als Alternative fahren wir zur Eschbachtalsperre und wandern gemütlich den Erlebnisweg Eschbachtal entlang.

Für Abwechslung wird also an den zwei Tagen am Wochenende gesorgt sein. Das Wetter soll auch mitspielen, mit Temperaturen um 25 Grad und Sonne sind die Bedingungen ideal für ein aktives und spannendes Wochende.

Ich bin schon sehr gespannt und bedanke mich schon jetzt für die gute Betreuung von Tourismus NRW und dem Stadtmarketing Wuppertal. Apropos: Aus Wuppertal habe ich auch gestern informative und süße Post erhalten, die insbesondere bei den Kids für Freude gesorgt hat:

Begleitet mich auf meiner Tour durch das Bergische Land

Gern könnt ihr mich heute und morgen auf meiner Reise im Bergischen Land begleiten.

Ich werde auf Twitter, auf Instagram und auf Facebook mit dem Hashtag #DeinNRW von den Erlebnissen berichten und freue mich über deinen Besuch.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

4 Kommentare

  1. Pingback: Ein Ostwestfale im Bergischen Land – Wupperfocus

  2. Die Erstberichte und Fotos fand ich -auch gerade als Wuppertaler- recht interessant. Auf einen weiteren, etwas ausführlichen Beitrag hier im Blog bin schon gespannt. Es freut mich, das euch der Wochenendausflug anscheinend mehr Spaß gemacht hat, als eine reine Arbeitstour. 🙂

    Sehr gut finde ich es, das Organisationen -wie hier Tourismus NRW- die Internet-Medien genauso ernst wahrnehmen wie früher nur die klassichen Medien. Gerade Blogs sind eine Konkurrenz für Zeitungen. Nur hier sind die Berichte sehr oft direkter und erfrischend anders.

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