Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Die Düsseldorfer Gulaschkanone Josef Dauser in Düsseldorf – Derendorf

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Seit knapp zweeinhalb Jahren arbeite ich bereits in Düsseldorf-Derendorf, nachdem mein Arbeitgeber von Oberbilk in den Norden Düsseldorfs gezogen ist.

Unsere Kantine, betrieben vom wirklich guten Caterer Bistro EssART, hat jeden Tag eine breite Palette an unterschiedlichen Gerichten. Doch wer lange genug die Kantine genutzt hat, wird bemerken, dass sich Gerichte wiederholen.

Pizza und Pasta sind genauso die Klassiker wie die beliebten Pommes mit Currywurst oder auch Schnitzel mit Pommes. Immer wenn mir das Essen in dem hiesigen  Betriebsrestaurant nicht zusagt oder ich einfach mal mittags etwas anderes sehen möchte, gehe ich „zum Dauser“, wie wir die Düsseldorfer Gulaschkanone kurz und knapp nennen.

Wer sich um die Mittagszeit auf den Weg in die Ulmenstraße 118 macht, sollte zeitig vor Ort sein, wenn er einen Lieblingsplatz in der Gaststätte ergattern möchte. Montags bis freitags ist es dank der zahlreichen Berufstätigen ab halb zwölf recht voll im Laden, doch dank der flinken Servicekräfte vor und hinter der Theke werden die Gäste schnell bedient.

Dauser Düsseldorf LogoDie Auswahl an Suppen und Eintöpfen ist groß, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Preislich beginnen die Gerichte bei 3,50€ und überschreiten selten die Marke von sieben Euro.

Wer mit Eintöpfen und Suppen nicht wirklich etwas anfangen kann, freut sich über Klassiker wie Gulasch mit Spiralnudeln oder Frikadellen mit Senf.

Dauser stillt nicht nur den Hunger, natürlich kommt auch das Durst löschen nicht zu kurz. Die Kaltgetränke in der 0,2 Liter-Flasche kosten durchweg 2,10 Euro. Und selbst auf das obligatorische Düsseldorfer Alt muss beim Dauser in Derendorf nicht verzichtet werden.

Wer seinen Eintopf lieber zu Hause löffelt, kann sich die heißen Gerichte auch einpacken lassen oder greift gleich zu den Konserven-Dosen mit Suppen und Eintöpfen, die auch ideal als Vorrat für den heimischen Vorratsschrank geeignet sind.

Bei meinem letzten Besuch habe ich mir übrigens den Kartoffel-Hackfleischtopf für 4,80 Euro schmecken lassen. Mein Fazit: wahnsinnig scharf, aber auch genauso lecker!

Autor: Marc

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