Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Infografik: Home-Office – Fluch oder Segen?

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In Kürze ist es wieder soweit: ich werde einen Tag im Home Office verbringen.

Das bedeutet für mich, dass ich an diesem Tag morgens nicht eine knappe Stunde ins Büro fahre, sondern zu Hause den Laptop benutze und arbeite. Es bedeutet auch für mich, dass nicht abends eine Stunde nach Hause pendeln muss, sondern in Summe knapp zwei Stunden Fahrzeit gespart habe.

Außerdem kann ich die Zeit intensiver nutzen, weil ich nicht im Großraumbüro abgelenkt werde und mich meiner „Stillaufgabe“ widmen kann. In diesem Fall ist es übrigens die Vorbereitung auf 14 Zielgespräche für das laufende Jahr, die ich bis Ende März abgeschlossen haben möchte.

Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch für mich, dass nicht den face to face-Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen habe und mich stattdessen einsam daheim meiner Arbeit widme. Deshalb ist Home Office eine Option, die ich gelegentlich bis selten in Anspruch nehme, aber nicht generell nutzen möchte.

Als Führungskraft ist das ohnehin schwierig bis unmöglich. Ich bin der Meinung, dass Führung vor Ort stattfindet und ich mich als Führungskraft nicht im Heim-Büro verschanzen will.

Die folgende Infografik setzt sich mit dem Fluch und des Segen des Home Offices auseinander und liefert einige spannende Fakten zur Geschichte und den Vor- und Nachteilen der Telearbeit:

(via)

 

Autor: Marc

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