Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Die Dorfschänke im Dorint Hotel & Sportresort Winterberg

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Anfang September stand die #Männertour2014 mit meinem Tuppen-Stammtisch auf dem Programm.

Wie schon im Vorjahr bei der #Männertour2013 ging es auch dieses Jahr wieder ins Sauerland nach Winterberg. Und wie vor einem Jahr haben wir im Dorint Hotel & Sportresort Winterberg übernachtet. Und wie vor einem Jahr waren wir wieder im Haus 584 untergebracht 🙂

Nach unserer letzten Tour 2013 hatte ich gar nicht ausführlich von der Dorfschänke im Dorint berichtet – das möchte ich gern nachholen.

Die Dorfschänke in Winterberg

Ich bin mit meinen fünf Kumpels am Samstag Nachmittag in der Dorfschänke zu Gast gewesen. Bevor wir auf der Kartbahn gestartet sind, wollten wir uns dort am späten Mittag mit leckerem Essen und einem kleinen Bier stärken.

Nachdem ich im vergangenen Jahr von dem deutlich überteuerten Grillteller mit wenig Fleisch enttäuscht gewesen bin, haben wir dieses Mal direkt den Dorfschänken Burger mit herzhaftem Gouda, knusprigem Bacon und BBQ Soße und Pommes frites für 11,50 Euro gewählt.
Dorint Hotel Winterberg Dorfschänke Dorfschänken BurgerObwohl an diesem Nachmittag nur zwei weitere Tische besetzt gewesen sind, haben wir mehr als eine geschlagene halbe Stunde auf das Essen gewartet. Die Pommes wurden in einer großen Schüssel serviert und es war offensichtlich, dass die Portion nicht für sechs Männer reichen sollte.

Warten, Warten, Warten

Dieser Umstand war auch der Bedienung nicht verborgen geblieben, die uns umgehend Nachschub mit einer weiteren Schüssel in Aussicht gestellt hat. Dabei sollte es aber vorerst bleiben. Nach zwanzig Minuten, als die Burger komplett verspeist gewesen sind, kamen die frittierten Kartoffeln endlich auf den Tisch.

Als mein Kumpel abschließend einen Apfelstrudel mit Vanilleeis geordert hat, war schon von vornherein klar, dass eine Wartezeit von mir als zwanzig Minuten erneut auf uns zugenommen ist. Das war ärgerlich.

Das war übrigens fast so ärgerlich wie der Preis von 5,20 Euro für einen halben Liter Radeberger Pils und genauso ärgerlich wie künstlich im Ofen warm gehaltene Burger-Brötchen, die an diesem Tag auf meinem Teller gelandet sind.

Mein knappes, prägnantes Fazit zur Dorfschänke: Das Essen war einigermaßen gut, der Service wirklich schlecht und die Wartezeit viel zu lang.

P.S. Beim Durchsehen meines Artikels vom vergangenen Jahr über das Dorint Winterberg sind mir erst jetzt die deftigen Preiserhöhungen ins Auge gefallen.

Der halbe Liter Radeberger Pils wurde von 4,80 Euro (Preis in 2013) auf 5,20 Euro angehoben – das sind mehr als acht Prozent Steigerung – und der Burger wurde sogar um satte 2 Euro (von 9,50 Euro in 2013 auf 11,50 Euro) teurer – das sind mehr als 20 Prozent!

Autor: Marc

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