Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Screenshot Video YouTube Jecke Lieder WDR2 Frei nach Adel Tawil Lieder

Karneval: Jecke Lieder von WDR2 frei nach Adel Tawils „Lieder“

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Heute war Altweiber – siehe auch mein Beitrag hier im Blog: Altweiber 2014 in Düsseldorf. Screenshot Video YouTube Jecke Lieder WDR2 Frei nach Adel Tawil LiederJetzt sitze ich daheim am Rechner und muss euch unbedingt noch meinen KarnevalsHit 2014 präsentieren.

Es ist Jecke Lieder von WDR2. Der Song wurde frei nach Adel Tawils Hit „Lieder“ neu interpretiert und beinhaltet nicht weniger als 29 Klassiker aus dem rheinischen Karneval:

Ich rief Viva Colonia („Viva Colonia“, Höhner)

Nie aus Liebe geweint („Nur nicht aus Liebe weinen“, Brings)

War zu Hause am Rhing („Heimweh nach Köln“, Willi Ostermann)

Und nicht treu konnt ich sein („Du kannst nicht treu sein“, Gerhard Ebeler)

In einem Wald gab es Altbier für mich (Altbierlied“, Hans Lötzsch)

Ich sah die dicke Rosa, („Dicke Mädchen haben schöne Namen“,Höhner)

und trank doch ene mit („Drink doch ene met“, Bläck Fööss)

Ich ließ den Sultan oft weiterziehn („Die Karawane zieht weiter“, Höhner)

Zur längsten Theke dieser Welt („An der längsten Theke der Welt“, Alt Schuss)

Und ich singe jecke Lieder

Schau Dir tief in Deine Augen („Schau mir in die Augen“, De Räuber)

Frage: wer hat so viel Geld („Wer soll das bezahlen?“, Jupp Schmitz)

Und op dem Maat gibt’s faule Pflaumen („Op dem Maat“, De Räuber)

Und so lang ich bin am Leben („Su lang mir noch am Lääve sin“, Brings)

Ich will mal Prinz von Kölle sein („Eimol Prinz ze sin“, Wicky Junggeburth)

Willy wird mich immer lieben

Und erst am Mittwoch ist’s vorbei („Am Aschermittwoch ist alles vorbei“, Jupp Schmitz)

Wir ston zusammen im Veedel („En unserem Veedel“, Bläck Fööss)

Arsch huh, Zähn ussenand („Arsch huh – Zäng ussenander!“, AG Arsch Huh)

Buenos Dias Matthias („Buenos dias, Matthias“, Paveier“)

Und wenn nicht jetzt wann denn dann („Wenn nicht jetzt, wann dann?“, Höhner)

Und ich sage Dir, man müsst mal, nochmal zwanzig sein („Man müsste nochmal 20 sein“, Willy Schneider)

Jedes Jahr im Winter, wenn es wieder nicht schneit („Denn wenn et Trömmelche jeiht“, De Räuber)

Ich ging die Elsassstraße am Abend entlang („Polterovend“, Bläck Fööss)

War wie ein Räuber, Tosca, doch dann („Ich ben ‘ne Räuber“ und „Dicke Mädchen“, Höhner)

Hielt ich ein Kölschglas in der Hand

Ein Stück bleibt, nie geht man so ganz

Trude Herr sagte mir, ich will keine Tränen sehn („Niemals geht man so ganz“, Trude Herr)

Und ich singe jecke Lieder

Schau Dir tief in Deine Augen

Frage: wer hat so viel Geld

Und op dem Maat gibt’s faule Pflaumen

Und so lang ich bin am Leben

Will ich mal Prinz von Kölle sein

Willy wird mich immer lieben

Und erst am Mittwoch ist’s vorbei

Nä Marie is dat nit schön („Et Spanien Leed“, Bläck Fööss)

Häs e Laache em Jeseech („Du bess die Stadt“, Bläck Fööss)

Un dann stonn mir all parat („Denn wenn et Trömmelche jeiht“, De Räuber)

Wat ne superjeile Zick („Superjeilezick“, Brings)

Ejal wat och passeet, dat eine is doch klor („In unserem Veedel“, Bläck Fööss)

Häs em hätze Sonnesching („Dat Hätz vun dr Welt“, Höhner)

Hej Kölle du ming Stadt am Rhing („Hey Kölle, do bes e Jeföhl“, Höhner)

Ich rief Viva Colonia

Nie aus Liebe geweint

War zu Hause am Rhing

Und nicht treu konnt ich sein

Ich ließ den Sultan oft weiterziehn

Zur längsten Theke dieser Welt

Und ich singe jecke Lieder

Schau Dir tief in Deine Augen

Frage: wer hat so viel Geld

Und op dem Maat gibt’s faule Pflaumen

Und so lang ich bin am Leben

Ich will mal Prinz von Kölle sein

Willy wird mich immer lieben

Und erst am Mittwoch ist’s vorbei

Denn wir singen jecke Lieder

Schaun uns tief in unsre Augen

Frage: wer hat so viel Geld

Und op dem Maat gibt’s faule Pflaumen

Und so lang wir sind am Leben

Wolln wir mal Prinz von Kölle sein

Willy wird uns immer lieben

Und erst am Mittwoch ist’s vorbei

Prädikt: einfach hörenswert und einfach #supergeil -aber das ist ein anderer Song 🙂

Ich rief Viva Colonia – war zuhause am Rhing – ließ den Sultan weiterziehen – und singe jecke Lieder!

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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