Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Visitenkarte Vistaprint www.ostwestf4le.de

Visitenkarten für Blogger – nicht so einfach wie gedacht

| 11 Kommentare

Ich schreibe gern. Ich fotografiere gern. Und ich blogge gern.

Doch layout-technisch, künstlerisch und gestalterisch bin ich eine absolute Niete.

Das ist nicht weiter schlimm. Denn solange ich mit diesen Fertigkeiten meinen Lebensunterhalt nicht verdienen muss, ist das in Ordnung. Doch wenn ich gern gestalterisch tätig sein möchte, ist es schon ein Hindernis.

Kürzlich wollte ich mir Visitenkarten bestellen. Denn nachdem ich bei meinem ersten Blogger-Event beim e-Marketing-Day im Nordpark Mönchengladbach keine passenden Karten dabei hatte, sollte mir das künftig nicht wieder passieren.

Im Oktober 2013 stehen gleich zwei solcher Events an. Erst geht es nach Warstein zu der hiesigen Brauerei und zwei Tage später zu meinem ersten Twittwoch, der von der IHK Krefeld organisiert wird und in Neuss quasi vor meiner Haustür stattfindet.

Schnieke Visitenkarten wären für diese Veranstaltungen mit Sicherheit keine schlechte Angelegenheit, habe ich mir gedacht und einen Hilferuf in die Social Media – Welt gesendet.

Nachdem sich Twitter als recht still in dieser Hinsicht erwiesen hat, war die Blogger-Gruppe auf Facebook aktiver, hat sich mit meiner Frage intensiv beschäftigt und kontrovers diskutiert:
Visitenkarten Facebook MeinungenWeil ich – wie eingangs erwähnt – gestalterisch eine Niete bin und das Prinzip „keep it simple“ beherzige, gab es nur Hausmannskosten. Am Ende habe ich mich für die günstige und schlichte, schnörkellose Variante entschieden.

Meine ersten Blogger-Visitenkarte sehen jetzt so im Entwurf aus:
Visitenkarte Vistaprint www.ostwestf4le.de

Visitenkarten für Blogger – was denkt ihr?

Und jetzt seid ihr gefragt: benötigen Blogger eigene Visitenkarten? Oder ist das „nur Schmuck am Nachthemd“, wie man bei mir im Büro unnötige Dinge gern bezeichnet?

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

11 Kommentare

  1. Ich halte Visitenkarten in gedruckter Form für überflüssig. Ich verwende selbst im beruflichen Umfeld keine mehr. Der elektronische Austausch per Smartphone o.ä. ist viel praktischer und sogar noch umweltfreundlich.

  2. Die Frage ist ja mehr, will (muß) man mit seinem Blog etwas verkaufen, also mehr so Business, dann ist vermutlich eine einfachte Visitenkarte mit den wichtigsten Daten das richtige. Will man auffallen und an einer Pinnwand o.ä. ins Auge springen, dann ist vermutlich mehr die poppige Variante gefragt. Ich brauche die Dinger ja eher selten, daher habe ich auch nicht soviel Wert auf dicke Pappe und 100% seriös sondern mehr Wert auf poppig und günstig gelegt. Das Ergebnis siehst du hier http://eichental.wordpress.com/2013/02/12/neue-schnursenkel-und-visitenkarten/

    LG
    Michael

  3. Ich persönlich habe keine Blog-Visitenkarten, dafür aber Blog-Stempel. Da man hin und wieder Gewinnspiele startet, lohnt es sich in meinen Augen einen Adress-Stempel für das Blog zu haben. Ist Werbung, sieht professionell aus und hat doch was, oder? 😉

  4. Ich weiß nicht so recht…. Visitenkarten sind für mich was aus der Offline-Welt, der altmodischen Bürowelt.
    Mir reicht es wenn ich die bei der Arbeit bekomme und verteilen muss 🙂
    Kann man sowas nicht… Wie soll ich sagen… Mehr so geeky lösen 🙂 ?

  5. Ganz ehrlich? Mir gefällt Dein Entwurf überhaupt nicht. Die Schriftart ist für einen Blogger aus meiner Sicht völlig unpassend. Die ist eher etwas für Immobilien- oder Versicherungs-Makler. Vor allem gibt es – vielleicht abgesehen von der Schriftfarbe – keinerlei Wiedererkennungswert mit Deinem Blog.

    Mein Vorschlag: Nimm Dein Headerbild und fülle damit die unter Hälfte der Karte. Da drüber setzt Du in dem Türkis Deines Blogs die URL sowie Deinen Slogan in Grau. Beides über die gesamte Breite der Karte. Und da drüber in Grau in zwei Spalten (links- und rechtsbündig) die sonstigen Daten (Name, Adresse, Telefon, eMail, etc.) Verwende dabei auf jeden Fall die Schriftart aus Deinem Blog (soweit ich das sehe sollte das „Droid Sans“ sein). Das Ganze sollte optisch also dem Layout Deines Blogs entsprechen.

    Du kannst Dir auch überlegen, ob bei einem Blogger wirklich alle (Offline-) Kontaktdaten da drauf müssen, oder ob nicht Name, URL, eMail und vielleicht Twitter völlig ausreichen.

    Just my two Cents.

    Gruß
    Thomas

    • Danke für das ausführliche Feedback, Thomas.

      Es handelt sich bei diesem Erstlingswerk in der Tat um einen schnellen Wurf, um erst einmal gerüstet zu sein.

      Ich freue mich über Deine Inspirationen, die mir viel Verbesserungsbedarf für die Zukunft aufgezeigt haben. Und mir aufgezeigt haben, dass meine Selbsteinschätzung in Sachen Layout-Fähigkeiten durchweg unterirdisch sind.

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