Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Produkttest: Jack Link´s Beef Jerky Peppered und Beef Jerky Teriyaki

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Fleisch aus der Tüte abends auf der Couch knabbern? Klingt verrückt, ist aber durchaus schmackhaft. Ich habe es selbst ausprobiert.

„Schuld“ daran ist das US-amerikanische Unternehmen Jack Link’s, das Beef Jerky vor knapp fünfzehn Jahren nach Deutschland gebracht hat.

Bei Beef Jerky handelt es sich um dünne Rindfleischscheiben, die zuerst gewürzt und gebraten und anschließend langsam getrocknet worden sind. Am Ende haben die Rindfleischstückchen, die zu 100 Prozent aus Fleisch bestehen, weniger als vier Prozent Fett.

Ich habe die zwei neuen Sorten Beef Jerky Peppered und Teriyaki probiert und berichte von meinem Geschmackserlebnissen des in unseren Landen eher ungewöhnlichen Snacks.

Beef Jerky Peppered

Die Verpackung von Beef Jerky Peppered verspricht einen Geschmack „wie ein frisch gepfeffertes Steak“. Das hängt mit dem groben Pfefferschrot zusammen, der nicht beißend scharf, sondern eine weiche Schärfe im Mund entwickelt.

Produkttest Test Jack Link's Beef Jerky Peppered 75g AmazonNach dem Öffnen der Tüte strömt ein fleischig-würziger Duft aus der Packung. Die kleinen Rindfleisch-Happen sind dunkelrot und schon für den schnellen Genuss mundgerecht zerteilt.

Beim ersten Zubeißen legt sich die Würze des Pfeffers sanft auf die Zunge, ohne zu stark zu dominieren. Die dünnen Scheiben lassen sich gut kauen und sind nicht zäh oder faserig; auch Fett dominiert definitiv nicht, sondern mageres Rindfleisch.

Beef Jerky Teriyaki

Unter dem Motto „Teriyaki – Beef Jerky meets Asia“ verspricht die asiatische Variante zarte Streifen mageren Rindfleischs mariniert in Sojasauce, verfeinert mit einer Spur Ingwer: hier treffen die besten Zutaten aus Wildwest und Fernost zusammen und sorgen für einen besonderen asiatischen Geschmack mit fruchtig-würziger Note.

Diese gewürzten Rindfleischstreifen fallen direkt mit ihrem leicht süßlichen Duft auf. Das Aroma findet sich auch nach dem ersten Probieren der saftigen Fleischstücke wieder.

Genauso wie die Küche Asiens eine klassische Geschmacksfrage ist, wird auch Beef Jerky Teriyaki nicht jedermanns Sache sein. Mir hat die exotische Variante geschmeckt.

Mein Fazit von Beef Jerky

Beef Jerky als Snack ist alles andere als günstig. Der 100 Gramm-Preis liegt zwischen sechs und acht Euro und damit deutlich über dem vergleichbaren Preis für eine Tüte Chips oder ähnlicher Kartoffel-Knabbereien. Doch Beef Jerky ist etwas Besonderes und ein besonderer Geschmack kostet zwangsläufig auch etwas mehr.

Übrigens: 100 Gramm von Jack Link’s Beef Jerky haben 291 Kalorien und damit knapp die Hälfte einer Tüte Chips. Allerdings krachen die Fleischstückchen nicht so stark 🙂

Geschmacklich hat mich insbesondere die gepfefferte Variante überzeugt. Und noch ein Tipp: Besonders gut schmeckt Beef Jerky mit einem kühlen Bier.

Autor: Marc

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Ein Kommentar

  1. Ich mach mir so Fleischsnacks ab und an selbst. Wenn ich aber mal keine Zeit habe, dann sind die Trockenfleisch Happen echt genial!

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