Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Mercedes Benz B-Klasse B200 Sport

Von der C-Klasse zur B-Klasse bei Mercedes Benz

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Für mich ist ein Auto in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand. Nicht mehr und nicht weniger. Ich brauche das Fahrzeug weder als Statussymbol noch als Instrument, um Nachbarn und Bekannte neidisch zu machen. Viel wichtiger sind mir Aspekte wie Sicherheit und Komfort.

Und in dieser Hinsicht hat mich Mercedes überzeugt. Wie es dazu gekommen ist, war gestern hier bei Von Opel zu Mercedes zu lesen. Im nächsten Schritt galt es, das passende Angebot für ein T-Modell der C-Klasse zu finden, das meine finanziellen Möglichkeiten mit meinen Ausstattungswünschen in Einklang bringt.

Dazu hatte ich eine Probefahrt beim Mercedes-Händler Weeke in Giesenkirchen vereinbart. Freitag Nachmittag um halb fünf begann die Expedition in einem C180 als T-Modell. Ein T-Modell wurde deshalb probegefahren, weil wir als Familie mit zwei Kindern immer wieder etwas zu transportieren haben und das Gepäck für den Sommeruralub nicht in zwei Sporttaschen untergebracht werden kann.

Dank meines Vaters, der seit Jahrzehnten zufriedener Benz-Fahrer ist, war mir die C-Klasse nicht unbekannt. Es macht Spaß, mit 156 PS über die Landstraße und Autobahn zu fahren und den Komfort des Autos zu genießen. Während ich gedanklich wenig Kritikpunkte notieren konnte, zeigte sich nach der Fahrt und bei der Besprechung im Kreis der Familie beim großen Sohn ein unübersehbares Problem: das Sitzplatzangebot auf der Rückbank.

Denn trotz seiner zehn Jahre und inzwischen 1,50 Meter Körpergröße hatte der Große mit an den Vordersitz aneckenden Knien zu kämpfen. Auch die Sicht in dem Kombi nach draußen stellte sich im Vergleich zu unserem Opel-Van für ihn als suboptimal heraus: „Ich kann gar nichts draußen sehen“, brachte mein Filius das im Vergleich zum Zafira „tiefer gelegte“ Fahrvergnügen auf den Punkt.
Mercedes Benz B-Klasse B200 SportAls wir nach 35 gefahrenen Kilometern nach einer dreiviertel Stunde in das  Autohaus zurückgekehrt sind, um das Für und Wider mit dem Berater zu erörtern, wurde uns eine Alternative präsentiert, die ich bis dato nicht auf dem Radar hatte. Doch es handelte sich nicht um die wuchtigere – und im Budget nicht vorgesehene – E-Klasse.

Nein, der Mercedes-Kenner hat uns die B-Klasse vorgestellt und damit einen Fahrzeugtyp ins Spiel gebracht, den keiner von uns auf der Rechnung gehabt hat. Somit wurden alle bisherigen Überlegungen über den Haufen geworfen und eine Probefahrt mit der B-Klasse geplant. Die Suche geht also weiter…

Autor: Marc

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2 Kommentare

  1. Ich bleibe bei meinen gestrigen Empfehlungen! 😉

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