Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Hitzewelle Sommer 2013 Kleinenbroich

Blogparade: Der Sommer-Check!

| 1 Kommentar

Deutschland ächzt seit gestern unter tropischen Temperaturen jenseits der dreißig Grad.

Langsam aber sicher hat sich das Thermometer in den vergangenen Tagen Richtung Norden gearbeitet. Am Montag waren es noch angenehme 26 Grad, doch am Dienstag Morgen markierte die nicht vorhandene Quecksilbersäule meines digitalen Thermometers früh die 25 Grad Marke.
Hitzewelle Sommer 2013 KleinenbroichIm Verlaufe des Tages ging es dann deutlich über die dreißig Grad und nach der Arbeit im Büro habe ich mich über die willkommene Abkühlung im Planschbecken der Kids gefreut.

Nachdem wir bislang eine kleinere Version des Pools im Einsatz hatten – die sich regelmäßig nach einem, spätestens zwei Sommer verabschiedet – , freuen wir uns in diesem Jahr über ein 3 x 1,75 Meter großes Becken.

Passend zum sommerlichen Intermezzo hat Hauke eine Blogparade mit dem Titel Der Sommer-Check! veranstaltet, an der ich mich gern beteilige. Hier meine Antworten zu seinen Fragen:

  • Was macht für dich den Sommer aus?
    Sommer ist für mich Wärme und sich einfach gut fühlen. Schon morgens genieße ich die frische, noch leicht kühle Luft, die nach und nach von den warmen Sonnenstrahlen verdrängt wird.
    Ich stehe früh auf, baue mit dem Jüngsten den Pool auf und lasse ihn das Wasser in das Becken laufen lassen. Dabei schaue ich ihm zu und genieße den ersten Kaffee des Tages.
    Pool Planschbecken Abkühlung Sommer 2013 LukeIm Büro habe ich Gott sei Dank eine Klimanlage, die angenehm kühlt. Auch in der S-Bahn ist die Luft klimatisiert, so dass die Pendelei erträglich ist. Doch nach Feierabend geht es als erstes in den Garten und ins Wasser. Es macht irre Spaß, mit den Kids zu toben und die Abkühlung im Wasser zu genießen.
    Sommer ist für mich auch das Chillen auf der Terrasse und einfach „abzuhängen.“
  • Welche drei Utensilien müssen für dich im Sommer dabei sein?
    Als verantwortungsbewußter Familienvater ist natürlich die Sonnencreme Pflicht. Insbesondere an der Ostsee am Strand vergeht die Zeit wie im Flug und wenn die Kids nicht eingecremt sind, gibt es neben einem fiesen Sonnenbrand auch schnell die Gefahr von Hautkrebs.
    Sommerzeit ist gleichzeitig auch Grillzeit. Ich bin happy, dass meine Jungs für ihr Leben gern grillen und nach dem Entfachen der Kohle das Grillen von Würstchen und Fleisch komplett im Griff haben.
    Und last but not least gehören kühle Getränke auch zum Sommer dazu. Egal ob antialkoholisch oder mit Umdrehungen: kalte Getränke sind ein Muss: Coke Zero, kühles Pils und Milchshake mit frischen Erdbeeren – besser geht es nicht!
  • Wo verbringst du im Sommer die meiste Zeit?
    Ich verbringe die Zeit am liebsten im Garten mit der Familie. Generell bin ich gern an der frischen Luft: Ausflüge mit dem Fahrrad oder Spaziergänge am Rhein sind perfekt dafür geeignet.
    Natürlich darf auch ein Besuch im Biergarten nicht fehlen – entweder mit der Familie oder den Jungs vom Stammtisch.
  • Was ist dein ultimativer Tipp für den Sommer?
    Auch wenn es blöd klingt: viel trinken und immer an ausreichend Ruhepausen denken!
    Außerdem nicht den Spaß vergessen und einfach nur genießen!
    Pool Planschbecken Abkühlung Sommer 2013

Die Blogparade macht nicht nur jede Menge Spaß – es gibt auch etwas zu gewinnen. Und zwar eine  Designer Fashion Lounge Luftmatratze, die euch zum King am Baggersee macht.

Bis zum 16. Juli läuft die Parade – ich freue mich, wenn ihr auch mit dabei seid!

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

Ein Kommentar

  1. Danke für deine Teilnahme!

    Ja, viel trinken ist in der Tat wichtig. Vergesse ich allerdings – gerade im Sommer – viel zu oft. Und das Bier am Abend kann das dann kaum ausgleichen. 😉

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