Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Kartfun Sauerland Winterberg Neuastenberg Kart Indoor

Die Indoor-Kartbahn Kartfun im Sauerland Kartfun in Winterberg – Neuastenberg

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Am vergangenen Wochenende ging es mit meinen Kumpels vom Stammtisch auf Männertour 2013 ins Sauerland.

Als erste Station unserer Tour stand das Kartfahren auf dem Programm. In unmittelbarer Nähe unserer Unterkunft haben wir direkt nach der Ankunft in Winterberg bei der Indoor-Kartbahn Kartfun Halt gemacht.

Schon einige Wochen vorher haben wir das Gruppenangebot „Friends-Race“ gebucht. Für 30 Euro pro Person (inklusive obligatorischer schwarzer Sturmhaube, die nach dem Rennen noch anderer Verwendung zugefügt werden kann 🙂 ) gibt es eine halbe Stunde Spaß auf der Kartbahn.

Zu Beginn ging es an das Aussuchen des passenden Helmes. Als erwiesener Dickkopf und Brillenträger war das die schwierigste Aufgabe des Tages. Doch nach zahlreichen Anproben hatte ich die passende Kopfbedeckung gefunden. Der Angestellte von Kartfun gab uns anschließend eine Einweisung in die wichtigsten Flaggensignale und das Verhalten auf der Rennstrecke.
Kartfun Sauerland Winterberg Neuastenberg Kart IndoorDann ging es endlich in die Karts. Nach einer weiteren Einweisung in die Bedienung des Flitzers („links Bremse, rechts Gas“) konnte die 550 Meter lange Strecke das erste Mal mit einem fünfminütigen Warm-Up erkundet werden, um die Reifen vorzuwärmen und Kart-Neulingen wie mir das erste Gefühl vom Fahren in den bis zu 50 km/h Fahrzeugen zu vermitteln.

Anschließend setzen wir das Event mit dem aus der Formel 1 bekannten Qualifiying fort. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit wurde das acht Pferdestärken starke Kart bis an das Limit gebracht und die Rundenzeit notiert. Die jeweils schnellste Runde der Fahrer war dann ausschlaggebend für die Startaufstellung im abschließenden Rennen.

Bei diesem Race war ich erwiesenermaßen auf dem letzten Startplatz gelandet und sollte auch bei den folgenden zwanzig Runden häufiger überholt werden (x-mal) als dass ich selbst überholt habe (kein Mal). Doch nach der ersten Rennrunde mit knapp 50 Sekunden war ich stolz, dass ich meine Rundenzeit bis zum Ende des Rennens auf knapp 46 Sekunden nachhaltig verbessern konnte. Damit habe ich zwar nicht an den Sieger mit einer Zeit von 43 Sekunden herangereicht – meinem Spaß hat das aber keinen Abbruch getan.

Alle Beiträge zur Männertour 2013 gibt es nach einem Klick auf diesen Link: Männertour 2013.

Autor: Marc

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