Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ein vorläufiges Fazit zu casa altra und der Unternehmerstadt

| 1 Kommentar

Die erste Woche im neuen Büro in der Unternehmerstadt liegt hinter mir. Zu meiner eigenen Überraschung bin ich sehr zufrieden mit dem neuen Büro und der Location.

Dabei ist so ein Fazit nach vier Arbeitstagen nicht unbedingt selbstverständlich, denn die Befürchtungen, Nöte und Ängste der Kolleginnen und Kollegen waren vor dem Umzug natürlich nicht wegzudiskutieren. Doch ich bin sehr gut mit meiner Lebenseinstellung gefahren, erst einmal alles auf mich zukommen zu lassen und dann ein Fazit zu ziehen.

Sportlich, sportlich

Weil ein Umzug neben vielem Neuen auch viel Gutes bewirken kann, habe ich mir vom ersten Tag an vorgenommen, sportlich zu sein. Mein neues Büro ist anders als in Oberbilk nicht mehr im ersten Obergeschoss, sondern im fünften Stock. Und diese fünf Etagen fahre ich seit Beginn an nicht mit dem Aufzug, sondern ausschließlich zu Fuß über die Treppe. Und das nicht nur von oben nach unten, sondern auch von unten nach oben – was bekanntlich die größere Herausforderung ist.

Die Bahn kommt – aber auch pünktlich?

Düsseldorf Nordstraße U-Bahn Straßenbahn Tram Haltestelle SchildDie Fahrt in die Derendorfer Allee kann ich auf zweierlei Wegen erreichen. Entweder vom Hauptbahnhof Düsseldorf mit der Straßenbahn 707 oder mit einer U 79 und Straßenbahn 715-Kombination.

Direkt am ersten Arbeitstag habe ich mich für die etwas kompliziertere Variante mit zweimal Umsteigen entschieden – und wurde belohnt. War mein bisheriger Arbeitsweg mit 45 Minuten recht komfortabel, so habe ich für die Hinfahrt in die Unternehmerstadt annehmbare sechzig Minuten gebraucht.

Den Rückweg habe ich indes ausschließlich auf die Straßenbahn 707 gesetzt und wurde auch in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Es war noch genügend zeitlicher Puffer vorhanden, um die S8 am Hauptbahnhof gegen Kleinenbroich zu erreichen. Zwar ist der Marsch über den nicht einladenden Konrad-Adenauer-Platz kein Spaß, aber für eine pünktliche Abfahrt mit der S-Bahn nehme ich das gern in Kauf.

Ende gut, alles gut?

Für ein Fazit ist es natürlich noch zu früh. Doch ich bin in vielerlei Hinsicht positiv überrascht. Am ersten Tag nach dem Umzug lief die Technik einwandfrei, die Umzugskarton waren ruckzuck ausgeräumt und das Arbeiten konnte beginnen.

Das Horrorszenario Großraumbüro ist bei weitem nicht so dramatisch, wie von vielen befürchtet. Ich fühle mich wohl an meinem neuen Arbeitsplatz und bin gespannt, ob mein Urteil auch in einigen Monaten noch so positiv ausfällt.

Autor: Marc

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Ein Kommentar

  1. Na das hört sich doch schonmal recht zuversichtlich an. Weiterhin viel „Spass“ und Freude am „Sportprogramm“ 😉

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