Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Neues WordPress-Plugin: Twitter-Mentions als Kommentar darstellen

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Als ich kürzlich einen Beitrag von einem Nachbarblog gelesen habe, wurde ich auf Tweets als Kommentar am Ende des Textes aufmerksam. Wie lässt sich so etwas umsetzen?

Das war meine erste Frage. Denn schon häufiger habe ich auf anderen Webseiten die Einbindung von Tweets gesehen. Gleiches gilt für die Einbindung von Facebook-Statusmeldungen, doch diese Verwendung ist rechtlich nicht unbedenklich.

Wie es der Zufall will, brachte mir mein Feedreader später am Nachmittag einen aktuellen Artikel von Perun auf den Bildschirm. Er stellte das Plugin Twitter Mentions as Comments vor, das genau mein Problem lösen sollte.

Nach der Installation des Plugins von Benjamin J. Balter auf dem eigenen Webspace kann über die Einstellung individuell festgelegt werden, in welcher Form die Tweets unterhalb des Blogbeitrags eingebunden werden. Entweder als Kommentar, Pingback oder Trackback. Außerdem kann gesteuert werden, ob Retweets berücksichtigt oder aussortiert werden. Auch eine zeitliche Selektion ist möglich: entweder für eine bestimmte Anzahl, für alle Artikel auf der Startseite oder die kompletten Beiträge im Blog.

Ein Problem gibt es allerdings trotz der Vielfalt an Optionen. Sobald ich mit meinem Twitter-Nickname Beiträge verbreite, erscheinen diese selbstverständlich auch als Kommentar. Weil ich Kommentare auf dem Blog nicht automatisch freigebe, ist das nicht weiter tragisch. Ich muss meine eigenen Tweet-Kommentare anschließend manuell aussortieren und im Backend von WordPress löschen. Noch einfacher geht das, indem ich meine Kommentare via Twitter auf die Blacklist gesetzt habe. Wie das im einzelnen funktioniert, kann hier im Blog von Ben nachgelesen werden.

Unter Einstellungen -> Diskussionen wird der eigene Twitternickname (DeinTwittername@twitter.com) auf die Blacklist gesetzt:

WordPress Plugin Twitter Comments

 

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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  1. Pingback: Sinn oder Unsinn: Tweets als Blogkommentare >> [gregel dot com]

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