Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Borussia Dortmund 2011 – mein Jahresrückblick

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An diesem Wochenende startet die Fußball-Bundesliga in eine hoffentlich spannende Rückrunde. Der FC Bayern München führt die Tabelle mit drei Punkten Vorsprung vor dem Deutschen Meister Borussia Dortmund an.

Bevor der Kampf um Tore und Punkte losgeht, möchte ich noch Rückschau auf das Fußballjahr 2011 halten, das für Fans des BVB wie ein Traum verlaufen ist. Gemeinsam mit meinen Redaktionskollegen von dem Magazin Gib mich die Kirsche – Magazin für Freunde des Fußballs und seiner Kultur habe ich im Rahmen einer sechsteiligen Serie auf das Jahr 2011 zurückgeblickt, das ganz im Zeichen von schwarz-gelb stand.

Hier sind meine Antworten zu den umfangreichen Fragen des Redaktionsgespräches zusammengefasst:

Zu einem Jahresrückblick gehört naturgemäß auch das erste Halbjahr. Wir schauen gerne zurück. Es gibt sicherlich einige Ursachen dafür, dass die Borussia ihre siebte Schale stemmen durfte. Vereinsstrategie? Geschlossenheit? Fitness? Teamgeist? Individuelle Klasse? Spiel gegen den Ball? Spiel mit dem Ball? Schwächelnde Konkurrenz? Woran hat es in der Hauptsache gelegen, dass der BVB in der Liga die Hacken gezeigt hat?

 Es war die Spielfreude, der Einsatzwille, das taktische Können und das eingespielte und verschworene Team, das die Dortmunder Dominanz gebracht hat, die für die siebte Meisterschaft der Borussia verantwortlich gewesen ist. Die konsequente Jugendarbeit vom gesamten Trainerstab und die klugen Einkäufe von Michael Zorc waren ein weiteres Mosaiksteinchen auf dem Weg zum Titel. Und über allem thront natürlich unser Übungsleiter Jürgen Klopp. Ihm ist es gelungen, die Mannschaft auf den Punkt genau für jede Partie einzustellen, zu motivieren und den Spannungsbogen immer wieder auf´s Neue aufrechtzuerhalten. Insbesondere zu Beginn des Jahres, als Teile der Presse die Schwarz-Gelben schwach schreiben wollten, hat die Mannschaft mit dem 3:1 gegen Leverkusen die richtige Antwort gegeben. Das war ein Meilenstein auf dem Weg zur Schale.

Nun ist der BVB dann als Titelverteidiger allerdings einigermaßen holprig in die Spielzeit gestartet, hat sich aber recht schnell wieder deutlich stabilisiert. Kann man das als kontinuierliche Entwicklung betrachten oder – wie Teile der Medienlandschaft das getan haben – als wöchentliches Wechselbad der Gefühle?

 Ich sehe das auch ganz klar als Teil einer kontinuierlichen Entwicklung. Die Dortmunder Meistermannschaft ist die jüngste Meistermannschaft aller Zeiten – und wird dies sicherlich auch auf lange Zeit bleiben. Der Weggang von Nuri Sahin musste erst kompensiert werden, weil das Spiel in der vergangenen Saison stark auf ihn zugeschnitten war. Dass es Rückschläge gibt, war vorherzusehen. Dass die Rückschläge allerdings Niederlagen gegen Mannschaften wie Hoffenheim und Hertha BSC bedeutet haben, hatte ich nicht auf der Rechnung.

Welcher Eindruck überwiegt am Ende der Hinrunde und wo steht die Borussia sportlich?

 Ich bin mit dem Verlauf der Hinrunde mehr als zufrieden. Es gab wichtige Siege, die taktisch hervorragend eingestellt herausgespielt worden sind. Ich denke da insbesondere an das 2:0 in Bremen und das 1:0 bei Bayern München. Ganz wichtig ist natürlich auch der Derbysieg gewesen, der uns zwischenzeitlich das erste Mal an die Tabellenspitze geführt hat. Die Mannschaft scheint sich gefunden zu haben und kann sogar Ausfälle von Neven Subotic und Sven Bender verkraften. Das stimmt mich zuversichtlich.

Während der Rückrunde wurden zwischenzeitlich – natürlich ergebnisabhängig – Stimmen laut, die behaupteten, die Liga habe eine Antwort auf die Spielweise der Borussia gefunden. Mal wurde die Chancenauswertung, auch mal die Defensivabteilung kritisiert. Ob zurecht oder zu Unrecht,  sei mal dahin gestellt. Hat die Borussia eine „Achillesferse“ oder anders gefragt: Was muss der Gegner tun, um den BVB zu schlagen?

 Borussia hat Probleme, wenn gegen eine massive Abwehr kein Durchkommen gelingt und wenn Spielgestalter wie Mario Götze gedoppelt oder getrippelt werden. Hinzu kommt, dass die Mannschaft gern den Ball Hacke-Spitze-eins-zwei-drei ins Tor tragen möchte. Etwas weniger Schnörkelei und etwas mehr Durchsetzungskraft beim Abschluss können nicht schaden.

Seht Ihr Borussia dauerhaft als Spitzenmannschaft oder sind wir lediglich „Günstlinge des Augenblicks“? Oder anders gefragt: Wie viel Substanz steckt in den jüngsten Erfolgen?

 Diese Frage lässt sich meiner Meinung nach leicht mit dem Blick auf das Alter der Mannschaft beantworten. Die Jungs sind noch so jung und haben ein ganzes Fußballerleben vor sich. Es ist leichter, an die Spitze zu kommen als den Platz an der Spitze über einen längeren Zeitraum zu behaupten. Und selbst wenn der BVB erneut die Liga dominieren sollte: in Europa haben wir noch ganz, ganz viel zu lernen.

Was waren die persönlichen Lieblings-Momente in der Meistersaison für Euch?

 Schon bei dem schlichten Gedanken an die Meistersaison laufen mir kalte Schauer über den Rücken. Es gab so viele bezaubernde Momente, dass es mir schwer fällt, einen besonderen Moment herauszuheben. Insbesondere bleibt mir Mario Götze in Erinnerung, der nach seinem Tor gegen Hannover sein Trikot hochgezogen und Dede gehuldigt hat. Ein zauberhafter Augenblick! Oder Nuri Sahins Freistoßtor beim 3:1 in München – episch.

Sprechen wir über die Baustellen beim BVB. Sahin und Dede gingen weg, Perisic, Gündogan, Löwe und Leitner kamen dazu. Vor der Saison waren nicht wenige Experten der Meinung, Dortmund wäre sogar noch stärker als im Vorjahr. Zwischenzeitlich wurde über den einen oder anderen Neuzugang der Stab gebrochen. Wo liegt denn jetzt die Wahrheit? „In der Mitte“ kostet übrigens 5 Euro fürs Phrasenschwein…

 Borussia Dortmund hat sich mit den Neuen sinnvoll und planvoll verstärkt. Es ist vermessen, in Ilkay Gündogan nach drei Spielen gleich den neuen Nuri Sahin zu sehen. Das ist unfair. Ivan Perisic musste sich erst an das Klopp’sche Pensum gewöhnen und zeigte bislang keine entäuschenden Leistungen. Chris Löwe hat bewiesen, dass er auf der linken Seite mehr als eine Nummer 2 ist und Moritz Leitner wird uns noch viel Freude bereiten.

Der doch recht gut dotierte Vertrag von Sebastian Kehl läuft nach neun Jahren im Sommer aus. Ist seine Zeit um hier, oder sollte man Vereinstreue belohnen?

“Belohnen” klingt nach Almosen geben. Wenn die Leistung stimmt und er auch in der Rückrunde zeigt, dass er wertvoll für den BVB ist, spricht nichts gegen ein weiteres Engagement.

Gerade in Dortmund ist die Erwartungshaltung nach dem Meisterjahr natürlich sehr groß. Jetzt wollen wir auch international glänzen, den Druck machen wir uns selbst. Aber wir haben uns immer gestellt, haben uns nicht verkrochen – auch nach den Niederlagen in der Champions League, weil wir wussten, dass wir uns das selbst eingebrockt haben. Wir wussten auch, dass wir wesentlich besser Fußball spielen können, als wir das da gezeigt haben.“ Die Frage ist doch: Warum haben sie es nicht gezeigt?

 Auch wenn es blöd klingt: es ist die internationale Unerfahrenheit. Die Mannschaft hat eine Menge bitteres Lehrgeld zahlen müssen. Was mich positiv stimmt, ist die Tatsache, dass die Borussia in keiner der sechs Spielen grottenschlecht war. Grottenschlecht war oftmals das Ergebnis, das nach neunzig Minuten auf der Anzeigetafel gestanden hat. Wenn die Mannschaft künftig öfter wie beim 1:0 gegen Piräus agiert, wird das Siegergen aktiviert.

Borussia hat die junge Mannschaft nach Europa entsandt, die sich für die Königsklasse qualifiziert hat. Schalke oder Wolfsburg sind da in den letzten Jahren vollkommen andere Wege gegangen. Betrachtet man das Abschneiden des BVB und das verlorene Renommee – war das richtig oder falsch?

 Wenn Borussia Dortmund nicht diese junge, spielfreudige Mannschaft gehabt hätte, wäre vermutlich ein anderes Team Deutscher Meister geworden. Ergo hat es die Elf auch verdient, die Champions League zu spielen. Nur wegen der Aussicht auf die fetten Fleischtöpfe der Königsklasse alte und gestandene Spieler zu verpflichten, würde der Dortmunder Philosophie wiedersprechen.

Mario Götze war aus Dortmunder Sicht einerseits ein steter Quell der Freude auf dem Platz, andererseits das nervigste Dauerthema des Jahres. Wechselwilligkeit gibt es weder beim Verein, noch beim Spieler. Trotzdem wird das Ausnahmetalent wöchentlich mit allen Top-Vereinen dieser Welt in Verbindung gebracht. Wie siehst Du das Theater um Götze?

 Mich nervt es nicht. Das ist Teil des Business. Ich kann solche Dinge einfach überlesen oder umschalten, wenn es im Fernsehen läuft. Viel entscheidender ist: beeinflusst es Mario Götze?

Ob es gelingt, Mario Götze längerfristig zu halten und seinen Vertrag sogar noch einmal zu verlängern, wird die Zeit zeigen. Mal abgesehen von Mario Götze – wenn Ihr einen Spielervertrag  bis 2018 verlängern könntet, welchen würdest Du wählen?

 Mats Hummels wäre meine erste Wahl.

Shinji Kagawa gehörte zu den Senkrechtstartern der Meistersaison. Der japanische Mittelfeldspieler begeisterte in der Hinrunde die Fußball-Welt und verzehnfachte seinen Marktwert, ehe er sich einen Mittelfußbruch zuzog und monatelang ausfiel. Doch bei allem Wohlwollen, sein Zweikampfverhalten und seine Abschlussschwäche haben ja nichts mit dem mangelnden in Tritt kommen zu tun, oder?

 Shinji wird seinen Weg gehen. In der Hinrunde der vergangenen Saison war er ein unbeschriebenes Blatt. Jetzt haben ihn die Gegner auf der Rechnung. Und dass mit dem Erfolg auch das eine oder andere Mal die Leichtigkeit und Spritzigkeit verloren geht, ist nicht unnormal.

Überrascht hat vor allem Chris Löwe mit starken, aggressiven Einsätzen, guten Flanken und Mut zum Distanzschuss. Konkurrent Schmelzer hat deutlich an Boden verloren und hält seinen Stammplatz bisher nur, weil er als „gesetzt“ bezeichnet wird. Kann Löwe ihn absehbar verdrängen?

 Chris Löwe hat in meinen Augen das gleiche Problem wie Felipe Santana. Beide würden bei vielen Bundesligisten ohne Probleme zu den ersten elf Spielern gehören. Ob Löwe Schmelzer absehbar verdrängen kann? Ich glaube nicht.

Wenn Geld und die Konkurrenz keine Rolle spielen würde, welchen Bundesligaspieler würdet Ihr gerne beim BVB sehen?

 Wie gesagt, Marco Reus würde gut in das Dortmunder Konzept passen. Aber da sind ja andere Vereine weiter südlich von Dortmund bereits ebenso aktiv….

Trotz einiger hoher Heimsiege in der Hinrunde, die mangelnde Torgefahr zog sich beispielsweise wie ein roter Faden durch die Champions-League. Braucht der BVB im Winter ergänzende Transfers und wenn ja, auf welcher Position?

 Ich sehe aktuell auch keinen Handlungsbedarf. Wenn sich allerdings das Verletzungspech – siehe Subotic. Bender, Kehl –  fortsetzen sollte, ist vielleicht doch noch etwas nötig.

Mit Mustafa Amini von den Central Coast Mariners hatte Jürgen Klopp bereits den ersten Spieler für die neue Saison klar. Muss sich der BVB nicht ohnehin perspektivisch noch verstärken? Oder genügt die Jugendabteilung und im Hinblick auf 2012?

 Wenn sich interessante Opportunitäten ergeben, kann sicherlich der eine oder andere offensive Spieler noch verpflichtet werden – allerdings eher als Perspektivspieler.

Roman Weidenfeller wird nicht jünger und – ich will’s mal so formulieren – er hat zuletzt keinen allzu großartigen Eindruck hinterlassen. Brauchen wir nicht neben Langerak schon jetzt einen weiteren Perspektiv-Torwart?

 Ich wundere mich auch, wo die jungen Wilden im Tor des BVB sind. Es soll doch so viele gute Schlussmänner in Deutschland geben. Wo sind die denn in Dortmund?

Einmal mehr wurde in den letzten Monaten auch wieder über die “Gewalt im Fußball” diskutiert. Es gab Stimmen, die behaupteten, so schlimm sei es noch nie gewesen. Sicherlich kann sich keiner ein zuverlässiges Bild von der Allgemeinsituation machen, aber wie seht ihr die Problematik im Bezug auf Dortmund?

 Grundsätzlich gilt: Gewalt hat im Fußball nichts verloren. Wenn ich mit meinem achtjährigen Sohn zum Fußball gehe, möchte ich mit ihm Spaß haben und mir nicht Gedanken machen müssen, ob wir Opfer eines “gegnerischen” Angriffes werden.

Borussia ist als Meister „wieder wer“. Wird es der Führung gelingen, die Erwartungen auf Normalniveau zu halten, besonders dann, wenn es mal nicht so gut läuft?

 Dazu kommt, dass das Trio Klopp, Zorc und Watzke ein Synonym für Ruhe und Konstanz ist. Der beste Beleg dafür sind die ersten sechs Spieltage, als es gar nicht rund lief und es verhältnismäßig ruhig geblieben ist. Ich mache mir da keine Sorgen.

Die „Troika“ Watzke/Zorc/Klopp wirkt stabil. Wird sie das auch sein, wenn es mal nicht so läuft wie gewünscht?

Die Antwort auf diese Frage habe ich bereits vorhin gegeben. Ja, sie wird stabil sein.

Rekordumsatz, weitere Schuldenreduzierung, Gewinn in zweistelliger Millionenhöhe und eine Aussicht auf Dividende für die Anleger. Ist wirklich alles „Friede, Freude, Erbsensuppe“?

 Die Substanz im Verein wird dank der wirtschaftlichen Gesundung immer weiter fortschreiten. Die 20 Millionen Euro aus der Champions League-Teilnahme werden planvoll investiert: in den Schuldenabbau, in die Infrastruktur des Vereins und natürlich auch in die Mannschaft. Das ist ein idealer Mix, der mit Großmannssucht vergangener Jahrzehnte gar nichts mehr zu tun hat.

Ungeachtet der gewachsenen Wirtschaftskraft versprach Aki Watzke eine Fortsetzung der soliden Geschäftspolitik mit dem Worten: „Wir sind ein bodenständiger, aber ambitionierter Verein. Unser Weg ist konkurrenzlos.“ Ist er das wirklich? Werden wir keine Transfers mehr jenseits der 10 Mio. € Grenze in Dortmund erleben?

 Mit der aktuellen Management-Mannschaft und der sportlichen Führung kann ich mir schwer vorstellen, dass es solche achtstelligen Transfers in Dortmund geben wird. Das würde dem bisher eingeschlagenen Weg auch eklatant widersprechen.

Man kommt kaum umher, dem BVB auch in wirtschaftlicher Hinsicht seit einigen Jahren exzellente Arbeit zu attestieren. Woran liegt das vornehmlich, an Watzke, an Treß? An allen? Oder an der Ruhe durch den sportlichen Erfolg?

 Wie im sportlichen Bereich agiert der BVB auch auf dem wirtschaftlichen Terrain. Die Protagonisten auf der Management-Ebene harmonieren gut miteinander und haben das gleiche Zielbild vor Augen. Allerdings fällt es schwer, das Thema dezidiert zu beurteilen, weil die Financials bei der Berichterstattung in den Medien eher unterrepräsentiert sind.

Was muss Borussia in der Zukunft noch besser machen?

…auf jeden Fall die Chancenverwertung verbessern!

Was erreicht Borussia am Ende der Saison, welcher Tabellenplatz wird es werden?

Einen Platz zwischen Rang 4 und Rang 1.

Wovon wird der Erfolg maßgeblich abhängen?

Von der Konstanz, der Ruhe im Umfeld und dem erfolgreichen Bewältigen von Niederlagen. Und den Toren.

Schaut mal bitte in eure Glaskugel und vollendet diesen prospektiven Bericht: 6. Mai 2012. Wieder ist eine Saison gespielt. Die Tickets nach Europa sind vergeben, die Absteiger stehen fest…

…und ich bin mit dem Verlauf der Saison sehr zufrieden.

Wer den lesenswerten kompletten Rückblick der Redaktion lesen möchte, kann sich hier durchklicken:

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Autor: Marc

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