Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Das Leben ist schön

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Ich beobachte mich bisweilen dabei, die Magie des Augenblicks zu vernachlässigen. Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr wird mir bewusst: das Leben ist schön.

Dabei soll es nicht um Monetäres oder andere Dinge gehen. Vielmehr meine ich die ideellen Werte und insbesondere die Familie. Es gibt nichts Schöneres, als das gute Gefühl, geliebt zu werden. Zu wissen, dass es Menschen gibt, die einen lieben und lieb haben. Es versetzt mir einen wohligen Schauer, wenn ich jetzt und in diesem Augenblick daran denke.

Mir wird bewusst, wie selten ich solche Gedanken zulasse und mich in ihnen verlieren kann. Dabei sind es so wunderbare Gefühle, die ich viel häufiger zulassen und erleben sollte.

Neben dem Gefühl, geliebt zu werden, freue ich mich jeden Abend auf’s Neue, nach einem anstrengenden und stressigen Tag im Büro nach Hause zu kommen und meine Kinder zu genießen. Bisweilen geht es dann auch hektisch und alles andere als ruhig zu. Aber gerade das lebhafte Treiben macht mich fröhlich und beschwingt. Kinder sind Leben. Das Leben sind Kinder. Abends mit dem Kinder im Bett zu liegen, eine Gute Nacht-Geschichte zu lesen und dann beim Kuscheln den Tag Revue passieren zu lassen.

Das Leben ist schön.

Sonnenuntergang Herbst S-Bahn S8

Autor: Marc

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Ein Kommentar

  1. Sehr schöne Worte, so sind es doch meist die kleinen, uns alltäglich erscheinenden Dinge, die das Leben zu etwas besonderem – zu etwas schönem machen.

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