Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Vater mit zwei Kindern auf dem Weg nach Ostwestfalen

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Ein Vater macht sich mit zwei Kindern im Alter von vier und acht Jahren in den Herbstferien mit der Deutschen Bahn auf den Weg nach Ostwestfalen.

So könnte die Schlagzeile lauten, wenn man mich Gepäck Ostwestfalen 2011am vergangenen Freitag vormittags beobachtet hätte. Gegen halb zehn habe ich mich mit Liam und Luke, einem Koffer, einer Reisetasche, einem Rucksack und dem frisch gewonnenen Trunki auf den Weg zum Bahnhof gemacht.

Jaaaaa, so viel Gepäck war erforderlich, schließlich brauchen ein Erwachsener und zwei Jungs das eine oder andere Kleidungsstück, Spielzeug und Buch. Und KEIN iPad und KEIN iPod touch und auch KEIN Nintendo DS – denn ich habe mir in der einen Woche in Ostwestfalen fest vorgenommen, zu entspannen und weniger elektronische Geräte zu verwenden.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ich meinen BlackBerry (dienstlich) und mein Nexus S (privat) mit an Bord hatte. Sonst aber nur Zeitschriften, Magazine, eine DVD-Box, die ich mir gemeinsam mit den Kids anschauen und rezensieren möchte ein Buch von Florian Meimberg und ein Buch von Ulfilas Meyer, die ebenfalls rezensiert werden wollten.

Und so standen wir dann am Bahnhof Kleinenbroich und haben auf die S-Bahn gewartet, die uns nach Düsseldorf bringen sollte, ehe wir mit dem Regionalexpress RE1 bis nach Paderborn gereist sind, bevor uns die NordWestBahn von dort aus bis zum Mittag nach Ottbergen ins östlichste Ostwestfalen befördert hat.

Wo ist denn die Frau des Ostwestfalen?, werden aufmerksame Beobachter jetzt einwerfen. Anne ist daheim geblieben, um den Kids und mir eine „Männerwoche“ in der alten Heimat zu ermöglichen. Und natürlich auch, um sich um ihre „Gretels Werke“ zu kümmern, für die sie so viele Ideen und Projekte im Kopf hat. Darüber hinaus hat sich auch noch einige Auftragsarbeiten in der Pipeline, die jetzt sukzessive abgearbeitet werden können.

Und Anne habe ich auch den genialen Wäschesack zu verdanken, der uns den Aufenthalt in Amelunxen erleichtert. Bislang habe ich die Dreckwäsche immer haufenweise gesammelt, ehe der ganze Schmutzberg am Tag der Abreise unsortiert und durcheinander in den Koffer oder diese Reisetasche gewandert ist. Zuhause musste dann alles eingesammelt und zur Waschmaschine gebracht werden.

Jetzt werfe ich alle dreckige Wäsche in den Sack, ziehe den Beutel an den beiden Schlaufen zu und habe den ganzen Kladderadatsch zusammen – eine sehr praktische Sache.

Wer sich für die Eigenkreation von Gretels Werke interessiert, schaut am besten hier bei ihr im DaWanda-Shop oder liest hier bei Anne im Blog.

Autor: Marc

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