Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Der Hit im Herbst: Jack Wolfskin Jacke Iceland

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Der Sommer hat 2011 nur ein kurzes Intermezzo gegeben. Jetzt steht der Herbst vor der Tür – oder ist bei einigen bereits schon angekommen – und uns damit ungemütliche Tagen bevor.

Jack Wolfskin IcelandDiese Tage sind umso ungemütlicher für diejenigen, die als Pendler tagein, tagaus mit der S-Bahn ins Büro fahren und oftmals nicht selten an zugigen Bahnhöfen und anderen Haltestellen auf die öffentlichen Verkehrsmittel warten müssen.

Regen, Hagel und Schnee sind dann die ständigen Begleiter, unterstützt von eisigen Herbstböen und orkanartigen Stürmen.

Dann ist es umso wichtiger, eine Jacke als Begleiter zu haben, die solchen Witterungen trotzt, den Körper vor Kälte schützt und für Wohlbehagen sorgt. Nachdem ich die letzten Jahre immer wieder am Bahnsteig gebibbert habe, versuche ich es in diesem Herbst und Winter mit einer Jacke aus dem Haus Jack Wolfskin.

Der Outdoor- und Trecking-Spezialist aus Idstein im Taunus hat sich in den vergangenen Jahren zu einem global player auf dem Gebiet der Wander- und Trecking-Ausrüstung entwickelt. Sein Sortiment umfasst neben Kleidung und Schuhen für Damen, Herren und Kinder auch die komplette Ausrüstung zum Wandern sowie Rucksäcke, Taschen, Schlafsäcke, Zelte, Matten und weiteres Zubehör.

Während unseres Sommerurlaubs in Kühlungsborn habe ich auch dem dortigen Jack Wolfskin-Shop einen Besuch abgestattet und mich von dem umfangreichen Angebot überzeugt. Als Souvenir fand ein dicker Katalog den Weg in meine Fahrradtasche und ich konnte zuhause gemütlich in dem Verzeichnis stöbern, um die für mich perfekte Jacke zu finden.

Mein Anforderungsprofil war profan: die Jacke soll warm halten, eine abnehmbare Fleece-Jacke beinhalten und optisch eher gedeckte Farben haben. Mir gefallen die Jack Wolfskin-Tatzen  in Übergröße auf einigen Jackenrücken nicht; ich bevorzuge eher das modische Understatement. Somit kamen zwei Jacken in die Endausscheidung: entweder die Jack Wolfskin Iceland oder die Jack Wolfskin Cold Valley. Am Ende hat die Iceland das Rennen gemacht und den Weg in meinem Kleiderschrank gefunden.

Jack Wolfskin beschreibt die wasser- und winddichte Jacke wie folgt

Die Iceland ist wie ein guter Freund: verlässlich und unkompliziert; auch dann noch, wenn’s mal ungemütlich wird. So in etwa kann man diese schnörkellose, sehr beliebte Doppeljacke charakterisieren. Zuverlässig ist der Wetterschutz der Außenjacke aus Texapore Taslan und zwar gleichermaßen bei Schnee, Wind und Regen. Zudem ist die Innenjacke aus Nanuk-Fleece ein verlässlicher Kälteschutz. Iceland zeichnet sich durch ihre Strapazierfähigkeit, den zeitlosen Schnitt und ein umfassendes Größenspektrum aus, das Normal- und Kurzgrößen umfasst.

Besonders gut gefällt mir an der Jacke, dass sie das Zwiebelprinzip perfekt beherrscht: die Fleecejacke ist per Reissverschluss in die Jacke eingesetzt und kann je nach Kältegrad verwendet oder entfernt werden. Das ist ein unschätzbarer Vorteil in der sogenannten „Übergangszeit“, wenn der Sommer seinen Abschied vorbereitet und der Herbst schon morgens einen kalten Schleier über das Land legt. Sobald es dann richtig knackig kalt wird, wird die Fleecejacke in die Iceland – Jacke integriert und sorgt für wohlig-kuschelige Wärme.

Die Jack Wolfskin – Jacke hat auch eine Kapuze, die nicht abgenommen werden kann, was in meinen Augen auch nicht stört. Als Brillenträger stehe ich eigentlich mit Kapuzen auf Kriegsfuß. Die Kopfbedeckung ist meist so eng genäht, dass sie entweder meine Frisur zerstört oder störend auf das Brillengestell drückt. Diese Probleme gibt es bei der Iceland nicht, denn die Kapuze ist großzügig dimensioniert und verfügt über eine zusätzliche Krempe, die bei Starkregen eine total Durchnässung im Gesicht minimieren kann.

Als Smartphone-, Schlüssel-, Geldbörsen-, Ohrstöpsel- und „allen anderen möglichen und unmöglichen Kram“-Benutzer sind mir bei einer Jacke viele Aufbewahrungsmöglichkeiten wichtig. Schließlich trage ich keine Handtasche spazieren, in der ich meinen ganzen Krempel unterbringen kann. Die Jack Wolfskin Iceland kann auch in dieser Hinsicht punkten. Eine Tasche für den mobilen Taschencomputer, auch als Mobiltelefon bekannt, ist genau berücksichtigt wie weitere Innen- und Außentaschen. Die äußeren Taschen sind zusätzlich gegen Regen- und Nässeeinwirkung geschützt.

Mein Fazit

Wer auf der Suche nach einer Herbst-, Winter- und Frühlingsjacke ist, wird viel Spaß mit dem Modell Iceland von Jack Wolfskin haben. Die Jacke deckt meinen Bedarf perfekt ab. Ich bin wirklich happy, dass ich die Jacke habe und damit dem usseligen Herbstwetter strotzen kann.

Autor: Marc

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