Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Blogparade: 10 WordPress-Plugins, die auf keinem Blog fehlen dürfen

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Plugins sind das Salz in der (WordPress-) Suppe, das ist bei mir nicht anders als bei vielen anderen Bloggern auch. Und insbesondere die Plugins waren einer der Hauptgründe, dass ich von Blogger.com und WordPress.com zu einem selbstgehosteten Blog gewechselt bin. Wie passend, dass es eine Blogparade zu dem Thema Plugins gibt.

Der Blog-Trainer hat im Rahmen der Blogparade festgehalten:

WordPress-Plugins erweitern die Funktion unserer Content-Publishing-Plattform WordPress. Natürlich geht es nicht ohne klasse Inhalte. Aber erst die Plugins machen aus WordPress ein super Marketing-Tool, ein PR-Werkzeug vom Feinsten, einen Besuchermagneten und ein flexibles Instrument für die Suchmaschinenoptimierung ganzer Firmen-Websites.

Wie geht das mit der Blogparade?

Ganz einfach. Ich poste heute hier meine ultimative Plugin-Liste 2010 und lade euch ein, das genauso bis zum 30. November 2010 auf euren Blogs zu tun.

Hier sind meine zehn beliebtesten WordPress-Plugins:

  1. Akismet
  2. Cute Profiles
  3. Google Analytics for WordPress
  4. Gurken Subscribe to Comments
  5. Like
  6. Official StatCounter Plugin
  7. SexyBookmarks
  8. TweetMeme Retweet Button
  9. WPtouch
  10. Yet Another Related Posts Plugin

Leider läuft die Blogparade nur noch bis zum heutigen Tag; aber insbesondere für WordPress-Fans und auch Neulinge werden die Beiträge mit den Empfehlungen eine große Fundgrube für Inspirationen sein.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

4 Kommentare

  1. Pingback: Blogparade: 10 WordPress-Plugins, die auf keinem Blog fehlen …

  2. Irgendwann wirst du an einen Punkt kommen, an dem dein Server unter der Last der Besucher stöhnt und der SQL Server regelmäßig die Hufe hochreißt. Das ist dann der Punkt, an dem man überflüssige Plugins überdenkt.

    Außer Subscribe to Comments kann man alles schlanker und schneller hardcoded lösen. Ich hatte all die Plugins da oben auch mal laufen. Alle rausgeworfen, Blog = 1200% schneller 😉

    • Diesen Kommentar werde ich mir merken, danke!

      Derzeit bin ich besuchertechnisch eher G-Blogger, da ist also noch Luft nach oben 🙂

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