Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Webmaster Friday: Was ist ein guter Blogkommentar

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Der heutige Webmaster Friday dreht sich um das Thema „Kommentare in den Weblogs„: „Als Blogger freut man sich über Kommentare. Denn ein Kommentar zeigt mindestens, dass jemand den Artikel gelesen hat.

Für mich sind die Kommentare in meinem Blog das Salz in der Blog-Suppe. Denn anhand der Kommentare kann ich feststellen, ob an meinen Beiträgen Anteil genommen wird. Und wenn sich eine regelrechte Diskussion innnerhalb der Kommentar-Reihe entwickelt, freut mich das ganz besonders.

Anfangs habe ich in meinen Beiträgen sogenannte Abschlussfragen gestellt. Zum Beispiel endeten meine Texte mit offenen Fragen á la „Wie denkt Ihr darüber?“, „Welche Erfahrungen habt Ihr mit xyz gemacht?“ oder „Was kann ich anders machen?“. Rasch habe ich bemerkt, dass diese Art von Abschluss nicht allen gefällt und teilweise sogar als störend empfunden wird – dank eines Kommentars! Also habe ich diese Art von Fragen abgestellt. Denn wenn sich jemand äußern will, macht er das ohnehin.

Leider habe ich festgestellt, dass die Freude zum Kommentieren nicht wirklich ausgeprägt ist. Das scheint aber in der Blogosphäre ein generelles Problem zu sein, daher nehme ich das nicht persönlich. Stattdessen trage ich meinen Teil zum Kommentieren bei, denn wenn mir ein Artikel diskutabel erscheint, trage ich auch meine Meinung via Kommentar dazu bei. Oder aber ein Artikel gefällt mir so gut und ist so hilfreich für mich, dass ich dies ebenfalls per Kommentar zum Ausdruck bringe.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

2 Kommentare

  1. Ich bin wohl auch einer aus dieser Kategorie "nur lesen, nicht schreiben". Ich lese tägliche eine Vielzahl von Blogeinträgen, kommentiere aber so gut wie nie. Auf der einen Seite fehlt mir die Zeit. Auf der anderen Seite denke ich mir jedoch – wie nun in diesem Moment auch – dass mein Kommentar vermutlich niemanden so wirklich interessieren und auch keinem helfen oder ihn weiterbringen würde. Ich denke diese Gründe sind die Ausreden, die die meisten "nicht-kommentierer" nutzen.

    Nun, wie kriege ich jetzt die Kurve, damit ich das Gefühl habe dieser Kommentar wäre nützlich? Ich weiß es nicht, aber wenn man dir eine Freude damit machen kann, deine Artikel zu kommentieren, dann habe ich ja immerhin eines erreicht. Und die Abschaffung der Abschlussfragen war wirklich eine gute Idee, ich finde die auch schrecklich 😉

    • Ich bin happy über Deinen Kommentar – insbesondere wegen der Bestätigung meiner "Abschlussfragen".

      Und jeder Kommentar ist aus meiner Sicht Lohn für die Arbeit beim Bloggen. Denn ich merke, dass meine Schriftstücke gelesen werden – und das ist Anerkennung genug. Danke!

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