Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – mein Urlaub und das Projekt „Social Media Abstinenz“: Teil 1

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Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit. Wer freut sich nicht auf die schönste Zeit des Jahres? Die einen fahren an die See, die anderen entspannen in den Bergen und wieder andere machen es sich daheim in den eigenen vier Wänden auf Balkonien oder Terrassien gemütlich. Der Urlaub wird im Berufsleben oftmals „Erholungsurlaub“ genannt. Es gilt, sich vom stressigen Berufsalltag zu erholen, abzuschalten und Kraft für die kommenden Herausforderungen zu tanken.

Das gilt auch für mich. Wenn ich an Urlaub denke, sehe ich vor meinem geistigen Auge weiße Strände, brandende Wellen, im Sand spielende Kinder, sich sonnende Frauen und vor sich hin dösende Männer. Die Wärme der Sonne legt sich wie ein warmer, weicher Schleier über den Küstenstreifen und verbreitet Wohlbehagen und Entspannung. Doch etwas stört diese Idylle. Ich kann es auf den ersten Blick nicht erkennen, doch beim genauen Hinschauen sehe ich es klar und deutlich: ein Mann liegt auf seinem Strandlaken. Aber er liest kein Buch. Er döst auch nicht vor sich hin oder beobachtet nicht das bunte Treiben an dem Strand. Nein, er starrt wie gebannt auf ein Smartphone, seine Finger streichen sanft über den Touchscreen und hacken hektisch auf der Tastatur des Telefons herum. Dieses Bild ist der krasse Gegensatz zu der übrigen Szenerie, die sich am Sandstrand abspielt. Und ich erschrecke. Denn der Mann bin ich!

Fortsetzung folgt…

© Anne Bermüller / pixelio.de

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

2 Kommentare

  1. Deshalb auch bei mir ein Social Media offline Urlaub. Ich nehme mir Bücher mit (bin da noch unentschieden ob wirklich komplett antitechnisch als Buch oder mit eBookReader, der aber KEINEN WLan Zugang oder so was hat). Eine ganz einfache Video/Fotokamera (Kodak Playsport), aber beim Smartphone schwanke ich noch. Denn ich habe darauf auch Wikitude und Aloqa, zwei Dienste, die mir im Urlaub extrem einfach nahegelegene Sehenswürdigkeiten und interessante Aktivitäten für die Familie anzeigen können. Andererseits heisst das, ich muss online gehen….Hmmmmmmmmmmmmm…

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