Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Ostereier, Geburtstag und alte Heimat: Resultat vom langen Osterwochenende – ein Kind weniger daheim!

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Wir haben die Ostertage in Ostwestfalen verbracht. Bereits am Mittwoch Mittag ging es vom Rheinland an den östlichsten Zipfel von Nordrhein-Westfalen zu meinen Eltern in meine alte Heimat (das Rheinland ist damit sozusagen meine neue Heimat). Es waren fünf schöne Tage, an denen wir uns von Mum und Dad verwöhnen lassen konnten und die Kids die Zeit mit ihren Großeltern genossen haben.

Nachdem wir am Karfreitag Liams siebten Geburtstag gefeiert haben und am Ostersonntag bei sonnigem, aber kalten Wetter nach dem Osterfrühstück die Ostereier erfolgreich gesucht hatten, hieß es am gestrigen Ostermontag Abschied nehmen. Abschied nehmen von meinen Eltern, meinem Bruder und dessen Freundin sowie von Liam, unserem Ältesten.

Liam bleibt nämlich in Ostwestfalen. Die Ferien machen es möglich, denn zur Schule muss unser Ältester erst am kommenden Montag. Und weil mein Schwiegervater am kommenden Sonntag ohnehin seinen Geburtstag feiert, haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden: Liam kann vier Tage bei seiner Omi und Opi bleiben und wir holen ihn dann am kommenden Wochenende wieder ab.

Daher haben wir gestern nur Luke mit zurück ins Rheinland genommen. Das war schon ein komisches Gefühl, nach dem Mittagessen nur mit einem Kind im Auto gen Westen zu fahren. Aber ich weiß: Liam genießt die Zeit, in der er seine Großeltern ganz für sich allein hat, und Anne und ich werden am Mittwoch Abend endlich einmal etwas zu zweit ohne Kinder unternehmen können. Wir sind noch unentschlossen, ob wir uns „Avatar“ im Kino anschauen oder gemütlich essen gehen. Was denkt Ihr?

Autor: Marc

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