Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Allgäu – Tagebuch, Tag 4: Obermaiselstein, Stormannhöhle und Schwimmvergnügen

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Morgens fuhren wir nach Obermaiselstein, um den Ort zu erkunden, in dem meine Eltern ihre Ferienwohnung haben. Bevor wir uns auf die Erkundigungstour machten, genossen wir erst einmal eine frische, warme Fleischkäs-Semmel beim heimischen Metzger – ein leckeres zweites Frühstück!

Mittagessen gab es dann auch in Obermaiselstein. Das Restaurant, das wir ausgesucht hatten, liegt direkt neben dem Haus des Gastes. Ach ja, apropos Haus des Gastes: dort war es klasse, denn es gibt es für die Besucher kostenlos Glühwein – da konnte ich nicht widerstehen! Im Restaurant begnügte ich mich dieses Mal mit einer köstlichen Gulaschsuppe. Anschließend planten wir den Nachmittag.

Trotz leichten Regens wollten wir uns auf zur Sturmannhöhle machen. Dort wird stündlich eine Führung durch eine Höhle angeboten, die uns bis zu 320 Meter in den Berg hinführte und in deren Verlauf wir sage und schreibe 400 Stufen zu erklimmen hatten. Das war ein beeindruckendes Erlebnis, das sogar Luke mit seinen drei Jahren allein gemeistert hat!

Erschöpft kehrten wir gegen halb fünf in die Ferienwohnung meiner Eltern zurück. In der Wohnanlage gibt es ein Schwimmbad für die Mieter und Eigentümer, das wir zur Entspannung direkt genutzt haben. War das herrlich! Liam und Luke waren nur schwer nach einer Stunde aus dem Wasser zu bekommen, so viel Spaß hatten sie.

Autor: Marc

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