Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Herbststurm, Erkältung und Warten auf die S-Bahn

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Meine Nacht war gelinde gesagt bescheiden. Mein Immunsystem ist aufgrund der Grippeimpfung (nicht: Schweinegrippenimpfung !) geschwächt und die bösen Bakterien nutzen bekanntlich jedes Hintertürchen, um in einen schwachen Körper einzudringen. Also jetzt auch in meinen.

Am Samstag Abend ging es los. Die Nase juckte und die Lippe schmerzte. Dass das neben einer Erkältung zusätzlich noch ein fieser Herpes-Virus sein sollte, stellte ich am Sonntag Morgen fest. Dank Nasenspray und gefühlten zehn Erkältungstees kam ich überraschenderweise recht gut durch den Sonntag und konnte sogar die nachmittägliche Geocaching-Tour genießen.

In der Nacht von Sonntag auf Montag ging es mir aber auch nicht merklich besser, zumal Luke auch seit Tagen mit einer Erkältung kämpft und ständig wach wurde. Aufgrund der nächtlichen und morgendlichen Stürme war der Morgen an der S-Bahn ebenso chaotisch: so gut wie alle Bahnen gen Düsseldorf hatten Verspätung, so dass ich mich für ein gemeinsames Frühstück mit meinen Lieben entschied.

Als ich anschließend am Bahnsteig ankam, entpuppte sich die laut bahn.de um fünf Minuten verspätete S8 als viertelstündige Verspätung. Ich fror also fröhlich vor mich hin und suchte neben einer dicken Frau Schutz, die einige der widrigen Windböen von mir abhalten konnte. Wenn ich bis dahin nicht erkältet gewesen wäre, wäre es in diesem Augenblick wohl wahr geworden.

Autor: Marc

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