Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

DFB-Pokalfinale: BVB – FCB 1:2 n. V.

| 2 Kommentare

Ich bin traurig – sehr traurig.

Ich fühle mich leer – sehr leer.

Meine Stimmung ist vergleichbar mit dem WM-Halbfinal-Aus gegen Italien 2006.

Mein BVB, der die letzten Wochen so oft enttäuscht hat, hat in einem packenden Finale knapp gegen die „Dusel-Bayern“ verloren.

Der BVB war von der 30. bis zur 103. Minute die klar bessere Mannschaft, aber hat daraus kein Kapital schlagen können.

Verdammt, wir hatten die Hand so nah an der Schale und hätten sie uns nur schnappen müssen.

War der Jubel geil, als der BVB in der 91. Minute dank Petric den Ausgleich gemacht hat. Ganz Berlin wir schwarz-gelb.

Neben dem Dusel-Tor von Toni in der 103. Minute war den der Platzverweis von Kuba der endgültigen K.O. für einen aufopferungsvoll kämpfenden und überwiegend besseren BVB.

Schade ist: in der Liga kannst Du manchmal eine Niederlage ein paar Tage später wieder gutmachen, eine Niederlage im Pokal heilst Du frühestens in einem Jahr – und selbst das ist eher unwahrscheinlich.

Aber wenn mir jemand von einer Woche gesagt hätte, dass das Spiel a) so knapp ausgeht und b) so spannend wird, hätte ich ihn für unzurechnungsfähig erklärt…

Dem einzigen Bazi, dem ich den Titel gönne, ist Ottmar Hitzfeld.

Mal schauen, wie lange Thomas Doll noch unser Trainer ist und ob an dem Klopp-Gerücht etwas dran ist. Ich denke, Doll sitzt bis Saisonende auf der Bank und dann kommt ein Wechsel. Das gestrige Spiel des BVB war auf alle Fälle Werbung für ihn und den BVB.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.